
Karim Adeyemi
Karim Adeyemi ist ein deutscher Angreifer, der für den BVB in der Bundesliga spielt.
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Borussia Dortmund gewinnt Spiele, doch die Unruhe bleibt. Nach dem nächsten Adeyemi-Eklat wird die Frage nach klaren Konsequenzen immer lauter.
Borussia Dortmund scheint die Aussetzer verschiedener Spieler einfach nicht in den Griff zu bekommen und als Außenstehender fragt man sich mittlerweile, wie lange der BVB sich das noch gefallen lässt. Ein Kommentar.
Borussia Dortmund gewinnt gegen Borussia Mönchengladbach und springt damit auf den zweiten Platz der Bundesliga. Am Ende wird jedoch über andere Dinge diskutiert.
Karim Adeyemi kam gegen den SC Freiburg erst in der Nachspielzeit zum Einsatz. Niko Kovac verrät, warum er Maxi Beier bevorzugt hat.
Deniz Undav avancierte im Bundesliga-Topspiel zum Helden des VfB Stuttgart – und gleichzeitig gewissermaßen zum Totengräber der guten Laune bei Borussia Dortmund. Die Netzreaktionen waren ähnlich wild wie das Spiel selbst.
Die Personalie Karim Adeyemi sorgte zuletzt eher negativ für Aufsehen, was zu Kritik führte - wie jetzt von Didi Hamann. Die Sache scheint aber zumindest beim BVB erst einmal vom Tisch zu sein.
Der BVB will den Vertrag von Karim Adeyemi gerne verlängern. So ist der aktuelle Stand beim Dortmund-Star.
Karim Adeyemi möchte den BVB angeblich verlassen und hat die Verantwortlichen schon über seine Pläne informiert.
Kurz vor dem entscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakei sorgt ein Strafbefehl gegen Karim Adeyemi für Unruhe. Der DFB steht nun unter Druck – doch wie fällt die Reaktion aus?
Karim Adeyemi hat einen Strafbefehl wegen illegalem Waffenbesitz bekommen. Er muss allerdings nicht ins Gefängnis, sondern musste 450.000 Euro Strafe zahlen.
Für den BVB geht es am Samstag um 15:30 gegen den Hamburger SV. Im Gepäck eine heftige 1:4-Klatsche aus Manchester. Doch nun gilt es, den Blick nach Vorne zu richten und "mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause zu gehen".
Borussia Dortmund möchte mit Julian Brandt verlängern, allerdings zu geringeren Bezügen. Gespräche sollen in den kommenden Wochen aufgenommen werden.

