
Harry Kane
Thomas Müller ist ein englischer Angreifer, der beim FC Bayern München spielt.
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Am 15. März wird beim FC Barcelona ein neuer Präsident gewählt. Neben Joan Laporta sind auch Victor Font und Xavier Vilajoana Kandidaten. Beide spucken im Vorfeld - wie üblich - große Töne. Vilajoana will in Kontakt mit Harry Kane stehen.
Robert Lewandowski gelang 20/21 das Unmögliche: Er brach den Bundesliga-Rekord von Gerd Müller mit 41 Saisontoren. Kann Harry Kane 25/26 sogar noch einmal einen drauf legen? Eine Analyse und Hochrechnung beim Bayern-Star.
Die Zukunft von Harry Kane beim FC Bayern München ist noch nicht endgültig geklärt. Lothar Matthäus hat jedoch bereits ein gewisses Bauchgefühl bezüglich des englischen Torjägers.
Beim FC Bayern München folgt ein wildes Transfergerücht auf das nächste. Das neueste stammt aus der Türkei und stellt Victor Osimhen von Galatasaray Istanbul ins Rampenlicht. Der Nigerianer wurde bereits in der Vergangenheit mit dem FC Bayern genannt.
Harry Kane hat einen Meilenstein von stolzen 500 Profi-Toren erreicht. Gegen Werder Bremen erzielte der Bayern-Angreifer die entscheidenden Treffer.
Max Eberl betont, dass es derzeit keine Verhandlungen über eine Verlängerung von Harry Kane gibt. Bleibt der Torjäger beim FC Bayern?
Der FC Bayern hat mit Manuel Neuer, Joshua Kimmich und Harry Kane sehr mächtige Spieler. Doch wer ist eigentlich die Nummer eins?
Harry Kane könnte seinen Vertrag beim FC Bayern in absehbarer Zeit verlängern. Die Gespräche sollen schon angelaufen sein.
Oliver Kahn erklärt das Erfolgsrezept des FC Bayern, schwärmt von Teamgeist, Harry Kane als Leader und der aktuellen Dominanz des Rekordmeisters.
Vincent Kompany hat den Rekordmeister stabilisiert und weiterentwickelt. Den eigentlichen Architekten des Bayern-Systems sieht Matthäus aber auf dem Platz.
Viele Spieler lieferten gegen Leipzig starke Argumente für sich. Für Harry Kane stand der wahre Matchwinner jedoch an einer ganz anderen Stelle.
Nach der Pause zeigte der FC Bayern, warum er Tabellenführer ist. Wolfsburg fand kein Mittel mehr, um den Münchner Offensivdrang zu stoppen.

