
Leroy Sané
Leroy Sané ist deutscher Nationalspieler und steht beim FC Bayern München unter Vertrag.
Mehr News zu Sané
Im Gegensatz zu anderen Spielern, mit denen der FC Bayern München gerne verlängern würde, liegt Leroy Sane offenbar kein schriftliches Angebot vor. Vielleicht bleibt es sogar dabei.
Leroy Sané droht nach dem Klassiker gegen den BVB womöglich Ungemach. Der DFB prüft seinen Schlag gegen Pascal Groß!
Der FC Bayern sollte sich zum Saisonende von Leroy Sané trennen. Die Priorität muss auf Musiala, Wirtz und Kimmich liegen.
Leroy Sane hat sich im Klassiker zwischen dem BVB und dem FC Bayern eine Tätlichkeit gegen Pascal Groß geleistet, wurde dafür aber nicht bestraft. Schiedsrichter-Experte Thorsten Kinhöfer sieht den Grund darin im Verhalten von Gegenspieler Pascal Groß.
Leroy Sanés Vertrag beim FC Bayern läuft aus. Eine Verlängerung deutet sich nicht an.
Der FC Bayern München empfängt am Dienstagabend im Rahmen der UEFA Champions League Paris St. Germain. Die voraussichtliche Aufstellung von Trainer Vincent Kompany gegen PSG.
Der FC Bayern hat weiter keine konkreten Vertragsgespräche mit Leroy Sané geführt. Man United und Arsenal lauern und sollen für den FCB-Star "ernsthafte Optionen" sein.
Vincent Kompany wollte Leroy Sané behutsam aufbauen. Mittlerweile sieht man den Stürmer beim FC Bayern wieder "bei 100 Prozent". Gegen Benfica winkt erstmals in dieser Champions-League-Saison die Startelf.
Die Zukunft der Bayern-Stars Serge Gnabry und Leroy Sané ist aktuell offen. Eine Verlängerung ist wohl nur zu verringerten Bezügen möglich.
Der FC Arsenal hofft auf eine ablösefreie Verpflichtung von Leroy Sané. Sollte er den FC Bayern verlassen, wären die Gunners wohl eine ernsthafte Option für ihn.
Beim FC Bayern drängt die Zeit: Ab dem 1. Januar dürfen gleich vier Stars bei einem neuen Verein unterschreiben und ablösefrei wechseln. So ist der aktuelle Stand bei Neuer, Sane, Kimmich und Davies.
Die Zukunft von Leroy Sané beim FC Bayern ist aufgrund seiner Vertragssituation und seinem Gesundheitszustand offen. Max Eberl hat dem Thema nun aber Wind aus den Segeln genommen.

