
DFB-Frauen
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Bei einem der nächsten großen Frauen-Turniere möchte der DFB gerne selbst die Gastgeberrolle einnehmen. Dafür hat man sich mit dem belgischen und niederländischen Verband zusammengetan und will gemeinsam die Frauen-WM 2027 austragen.
"Positive Arroganz": Alexandra Popp will bei Frauen-EM 2022 selbstbewusst auftreten. Popp sieht Deutschland in einer guten Position und erklärte bei der Pressekonferenz, dass für den Erfolg Deutschlands Selbstbewusstsein ein Schlüsselfaktor sei
Vor wenigen Tagen gab Sara Däbritz ihren Abschied von Paris Saint-Germain bekannt. Nun steht auch der neue Klub der Nationalspielerin fest: Däbritz läuft ab sofort für Champions League-Sieger Olympique Lyon auf.
Das Projekt EM-Titel hat begonnen! Am Sonntag sind die DFB-Frauen offiziell in die Turniervorbereitung gestartet.
Diese DFB-Spielerinnen müssen um ihr Ticket für die Europameisterschaft fürchten: Martina Tufekovic, Sara Doorsoun, Sjoeke Nüsken, Chantal Hagel, Nicole Anyomi, Jana Feldkamp, Lena Lattwein, Linda Dallmann, Laura Freigang, Jule Brand
Seit Monaten gab es Gerüchte um ihren Abschied, nun ist es offiziell: Nationalspielerin Sara Däbritz verlässt Paris Saint-Germain und schlägt ein neues Kapitel in ihrer Karriere auf.
Bei diesen Spielen kamen die meisten Zuschauer bei einer Frauen-EM ins Stadion.
In diesen Stadien werden die Spiele der Frauen-EM 2022 in England ausgetragen.
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat bei der EM im Sommer einen besonderen Plan mit der 31-Jährigen.
Klara Bühl, Lena Lattwein, Felicitas Rauch und Almuth Schult verlassen die DFB-Elf vorzeitig und werden am Dienstag gegen Serbien nicht zum Einsatz kommen.
Im Januar gab Almuth Schult bekannt, dass sie ihren auslaufenden Vertrag beim VfL nicht verlängern wird. Nun steht fest, wo es für die 31-Jährige weitergeht.
Am Samstag tritt die Frauen-Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation gegen Portugal an. Das Spiel beginnt um 16:10 Uhr - Svenja Huth hätte eine bessere Idee.

