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Das sind die Favoriten in der NWSL: Die amerikanische Frauenfußball-Liga hat viele starke Teams - Gotham FC, Portland Thorns, Angel City, San Diego Wave, Washington Spirit, North Carolina Courage, Kansas City Current, Seattle Reign FC, Bay FC
Trotz hoher Schulden macht Barcelona im Frauenfußball teure Transfers. Warum können sich die Katalanen das leisten, wenn die Finanzen schlecht sind? Ein Blick auf die Bilanzen zeigt das Kalkül des spanischen Klubs.
SGS-Mittelfeldspielerin Katharina Piljić wechselt im Sommer zu Bayer 04 Leverkusen. Die 20-Jährige ist der bisher erste Neuzugang der Werkself.
Santos-Trainer Kleiton Lima ist nach heftigen Protesten zurückgetreten. Der 49-Jährige, in 19 Briefen des Missbrauchs beschuldigt, wurde vor zwei Wochen nach seiner Entlassung erneut von Santos FC angehört. Kein neues Thema im Frauenfußball in Brasilien.
Die Norwegerin Ada Hegerberg bleibt bei Olympique Lyon. Die Topstürmerin soll ihren 2024 auslaufenden Vertrag beim französischen Serienmeister bald verlängern. Hegerberg gilt als eine der besten Stürmerinnen im Frauenfußball.
Ewa Pajor verlässt den VfL Wolfsburg und wechselt für eine neue Bundesliga-Rekordablöse zum FC Barcelona.
Sieben Spieltage vor Ende der Saison haben noch sechs Teams der zweiten Frauen-Bundesliga die Chance auf den direkten Aufstieg in Deutschlands höchste Spielklasse. Die Aufstiegskandidaten im Überblick:
Die Stürmerin des VfL Wolfsburg hatte sich im Spiel von Island gegen Deutschland verletzt. In der Frauen-Bundesliga fällt Jonsdottir nun vorerst aus. Trainer Tommy Stroot gab nun die Diagnose bekannt.
Nur 18 Spielerinnen dürfen im Frauenfußball im Kader für die Olympischen Spiele stehen. Dagegen protestierte der DFB mit gutem Grund: Die Kadergröße ist unzeitgemäß und könnte wegen der Hitze in Frankreich sogar gefährlich sein.
Spanien, die USA oder Gastgeber Frankreich: Wer ist beim Frauenfußball-Turnier bei den Olympischen Spielen 2024 Favorit? Das Powerranking zu Olympia. Die DFB-Frauen wollen auch eine Medaille, ebenso Japan, Brasilien, Australien, Kanada und Kolumbien.
US-Mittelfeldspielerin Korbin Albert hat auf Social Media homo- und transfeindliche Videos geteilt. Das Nationalteam veröffentlichte nun ein Statement, in dem sie LGBTQ-Feindlichkeit klar verurteilen. Auch Megan Rapinoe hatte Albert zuvor kritisiert.
Nach der Länderspielpause steht ein weiteres spannendes Fußball-Wochenende in der Frauen-Bundesliga an. Die Saison neigt sich dem Ende zu und die einen Mannschaften kämpfen um die Meisterschaft, die anderen um einen Platz in der Champions League und wiede

