
Bundesliga Transfers
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Bei der Wahl nach seinem neuen Arbeitgeber kann Julian Brandt im Sommer wohl ins oberste Regal greifen. Unter anderem der FC Arsenal und der FC Barcelona sind am 29-Jährigen interessiert.
Der Nachfolger von Julian Brandt beim BVB soll offenbar kein positionsgetreuer Ersatz sein. Stattdessen habe zunächst die Suche nach einem Flügelspieler Priorität. Zudem könnte der Brandt-Abgang durch interne Kräfte aufgefangen werden.
In Hamburg träumt man davon, dass Luka Vuskovic auch in der kommenden Saison für den HSV aufläuft. Dieses Szenario ist aber nahezu ausgeschlossen.
Rocco Reitz möchte im Sommer zu RB Leipzig wechseln. Gladbach würde ihn ziehen lassen, ein Preis steht im Raum.
Borussia Dortmund hat ein Auge auf Joane Gadou geworfen. Der Salzburg-Verteidiger wurde live von Sebastian Kehl beobachtet.
Finn Jeltsch hat sich in das Blickfeld von zwei absoluten Top-Teams der Premier League gespielt. Der VfB will Jeltsch trotzdem halten und würde erst bei einem Angebot ab 50 Millionen Euro ins Grübeln kommen.
Paukenschlag in Dortmund: Julian Brandt und Borussia Dortmund werden ab Sommer getrennte Wege gehen. Das haben die BVB-Bosse um Lars Ricken und Sebastian Kehl nun offiziell bestätigt.
Wenn es nach dem FC Southampton geht, dann wird Caspar Jander auch in der kommenden Saison für die Saints auflaufen – trotz großem Bundesliga-Interesse. Southampton denke gar nicht daran Jander wieder zu verkaufen.
Said El Mala steht in Köln langfristig unter Vertrag, trotzdem rückt ein Sommer-Wechsel immer mehr in den Fokus. Neben Bayern wird nun auch der BVB genannt, allerdings sprechen die Zahlen eine klare Sprache.
Die Zukunft von Julian Brandt schien eigentlich geklärt, doch jetzt kam plötzlich Bewegung rein. Ein Bericht nennt Gründe für die Wende und bringt sogar ein England-Gerücht ins Spiel.
Die Transfergerüchte des Tages (7.3.2026) aus der internationalen Fußballwelt zusammengefasst. Über diese Wechsel wird heute spekuliert.
Geschäftsführer Sport Lars Ricken hat sich erneut zum Poker um Nico Schlotterbeck geäußert – und dabei Optimismus versprüht. Ricken betonte dabei noch einmal das sehr gute Vertragsangebot und bestätigte die Ausstiegsklausel.

