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England und Spanien stehen im Finale der Frauen-WM. Was können wir von dem Finale erwarten? Spielerisch ist Spanien bislang stark, aber bei der Effizienz hat England die Nase vorne. Beide haben sich nach Warnzeichen gesteigert.
Spanien ist in das Finale der Frauen-WM 2023 eingezogen. Spielerisch ist das verdient, aber es ist trotzdem ein fatales Zeichen: Trotz großer Vorwürfe hat der Verband am umstrittenen Trainer Jorge Vilda festgehalten, und wird sogar dafür belohnt.
England hat das WM-Halbfinale gegen Australien mit 3:1 verdient gewonnen. Die Erkenntnisse: Taktisch war das Team von Sarina Wiegman hervorragend eingestellt. Ein Tor von Sam Kerr war für Australien nicht genug, aber es war trotzdem eine tolle WM.
England hat im Halbfinale 3:1 gegen Australien gewonnen und steht im Finale der WM 2023. Die Einzelkritik: Toone, Hemp und Russo trafen für England und ragten heraus, Sam Kerr glich zwischendurch für Australien heraus.
England folgt Spanien in das WM-Finale! Zum zweiten Mal in zwei Jahren geht es für die Lionesses im direkten Duel um den Titel. Mit einer überzeugenden Leistung setzte sich die Mannschaft von Sarina Wiegman gegen Gastgeber Australien durch.
Spanien steht erstmals im WM-Finale! Joker Salma Paralluelo und Olga Carmona erzielten die Treffer für "La Roja" im Halbfinale. Auch wenn Schweden zwischenzeitlich ausgleichen konnte, war der Wille bei Spanien etwas größer.
Deutschland ist bei der WM 2023 in der Gruppenphase rausgeflogen, gleichzeitig sind mehr afrikanische Teams als je zuvor im Achtelfinale. Die Kraftverhältnisse haben sich verschoben, Deutschland muss sich hinterfragen, um nicht den Anschluss zu verlieren
Fußball-Deutschland unter Schock! Nach der blamablen WM der Herren mussten auch die DFB-Frauen beim Turnier in Australien und Neuseeland nach der Vorrunde die Segel streichen - erstmals in ihrer Historie. Entsprechend gab es nach dem Abpfiff große Fassung
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg stellte beim 1:1 gegen Südkorea die Formation der deutschen Mannschaft um. Sie verzichtete auf eine der normalerweise drei zentralen Mittelfelspielerinnen.
Deutschland ist nach einem enttäuschenden 1:1 gegen Südkorea aus der Frauen-WM 2023 ausgeschieden. Ein Kopfballtor von Alexandra Popp nach einem frühen Gegentor in einem schwachen Auftritt zu wenig, Deutschland fehlte es an Präzision und Tempo.
So hatte sich Marta ihren Abschied nicht vorgestellt: In ihrem letzten WM-Spiel kam die vielleicht beste Fußballerin aller Zeiten mit Brasilien nicht über ein 0:0 gegen ein defensiv starkes Panama hinaus und scheidet in der Gruppenphase aus.
Deutschland hat das zweite WM-Spiel gegen Kolumbien nach spätem Ausgleich doch noch verloren. Das DFB-Team in der Einzelkritik: Im Mittelfeld kam Deutschland mit dem Pressing nicht zurecht, die Verteidigung offenbarte bei den Gegentoren Lücken.

