
VfL Wolfsburg Frauen
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Am 12. Spieltag der Frauen-Bundesliga will Bayern eine Revanche gegen Freiburg, ebenso wie Frankfurt gegen Essen. Bei Wolfsburg gegen Leverkusen trifft Ewa Pajor auf Nikola Karczewska. Leipzig und Köln sind enttäuscht, Bremen und Nürnberg glücklich.
Die Topklubs ließen Nationalspielerinnen ziehen, die Abstiegskandidatinnen verstärkten sich: Die Frauen-Bundesligisten nutzten das Transfer-Fenster intensiv. Alle Wechsel der Klubs im Check - Bayern, Wolfsburg, Frankfurt, Hoffenheim, Nürnberg, Duisburg..
Nach Eintracht Frankfurt und dem VfL Wolfsburg sind die Frauen des FC Bayern in der Champions League ausgeschieden. Zum ersten Mal seit 2009 ist kein deutsches Team im Viertelfinale des Wettbewerbs.
Manchester City muss verletzungsbedingt monatelang auf Jill Roord verzichten. Die Mittelfeldspielerin hatte sich am vergangenen Mittwoch im Spiel gegen Manchester United am Knie verletzt. Ihr Verein bestätigte nun einen Kreuzbandriss.
Die Ex-Wölfin Melina Loeck wechselt vom schwedischen Verein Kristianstads DFF zu Brighton & Hove Albion in die WSL nach England. Die 23-jährige deutsche Torhüterin bekommt dadurch die Chance, sich mehr in den internationalen Fokus zu spielen.
Beim 2:1-Sieg Manchester Citys im FA Women's League Cup gegen Manchester United musste City-Mittelfeldspielerin Jill Roord bereits nach acht Minuten verletzungsbedingt den Platz verlassen. Man City bangt nun um die Leistungsträgerin.
Die fünf besten Sechserinnen der Frauen-Bundesliga-Hinrunde 2023/24: Georgia Stanway (Bayern München), Elisa Senß (Leverkusen), Jana Feldkamp (Hoffenheim), Lena Oberdorf (VfL Wolfsburg), Sarah Zadrazil (Bayern München), Katharina Piljic (Essen)
Der Frauenfußball zeichnet sich durch eine große Nähe zwischen Fans und Spielerinnen aus. Ein Bruchteil der Fans überschreitet diese Grenzen aber, ob digital oder im Stadion. In einem Video werden Aitana Bonmati und Co. geradezu mit Handys beworfen.
Felicitas Rauch steht vor einem Abschied vom VfL Wolfsburg! Die Nationalspielerin hatte ihren Stammplatz bei den Wölfinnen zuletzt verloren.
Das waren die besten Rechts- und Linksverteidigerinnen bisher in der Saison 2023/24 der Frauen-Bundesliga: Katharina Naschenweng (Bayern), Giulia Gwinn (Bayern), Nuria Rabano (Wolfsburg), Beke Sterner (Essen), Nina Lührßen (Bremen)
Der DFB in Person des "Fan Club Nationalmannschaft" hat die Fans abstimmen lassen: Die Nationalspielerin des Jahres 2023 heißt Klara Bühl!
Livia Peng von Werder Bremen landet auf Platz eins, gefolgt von Sophia Winkler, die bei der SGS Essen das Tor hütet. Den dritten Platz belegt Bayer Leverkusens Friederike Repohl, dahinter landen Ena Mahmutovic vom MSV Duisburg und Mala Grohs vom FC Bayern

