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Frauenfußball: Nicht nur für den Fußball der Frauen geht es steil bergauf, sondern auch für die Marktwerte der Spielerinnen.
Die Fifa hat die Nominierungen für die Frauen-Topelf des Jahres 2022 bekannt gegeben. Die endgültige Topelf wird im Rahmen der Best FIFA Football Awards am 27. Februar verkündet.
Die Wahl zur Weltfußballerin 2022 entscheidet sich zwischen der Engländerin Beth Mead, der Spanierin Alexia Putellas und der US-Amerikanerin Alex Morgan. Die deutschen Nationalspielerinnen Alexandra Popp und Lena Oberdorf gehen leer aus.
Frauenfussball: Am Mittwoch wurde der deutsche Kader für die anstehende Länderspielpause bekannt gegeben. Neben Rückkehrereinnen und neuen Namen fehlen jedoch auch einige große Persönlichkeiten der Nationalmannschaft in diesem Monat.
Frauenfußball: Mitte Februar steht die erste Länderspielpause des Jahres an. Für das deutsche Frauen-Nationalteam geht es vom 14.-19. Februar ins Trainingscamp nach Marbella.
Ally Gudorf vom 1. FC Köln gehört zu den Gewinnerinnen der Vorrunde in der Frauen-Bundesliga. Die 21-Jährige hofft, dass sie von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg für die Frauen-WM in Australien und Neuseeland im Somme nominiert wird.
Für die WM 2023 in Australien und Neuseeland wurden bereits mehr als 500 000 Tickets verkauft, wie die FIFA meldete. Auch aus Deutschland war die Nachfrage groß. Dieses Jahr könnte der Zuschauerrekord gebrochen werden.
Die Nominierten der FIFA The Best Awards sind bekannt gegeben. Die Abstimmung zum Weltfußballer ist ab jetzt offen. Am 27.2.2023 steigt die Auszeichnung.
Nationalspielerin Giulia Gwinn hält die Euphorie rund um die Europameisterschaft im Sommer keineswegs für eine Eintagsfliege. Vielmehr glaubt die Rechtsverteidigerin des FC Bayern, dass dem Frauenfußball durch das Turnier der Durchbruch gelungen ist.
Der kicker hat Alexandra Popp zur Persönlichkeit des Jahres gewählt. Die Nationalspielerin tritt in die Fußstapfen illustrer Namen wie Robert Lewandowski, Hansi Flick oder Jürgen Klopp.
Dzsenifer Marozsán von Olympique Lyon hat nach 235 Tagen Verletzungspause ihr Comeback gefeiert. In der Champions-League-Partie beim FC Zürich (3:0) am Donnerstag wurde die 111-fache deutsche Nationalspielerin 15 Minuten vor Spielende eingewechselt.

