
Frauenfußball
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Die UEFA will den Frauenfußball in Europa fördern. Dafür investiert der Verband bis 2030 eine Milliarde Euro in Preisgeld, Breitensport und Organisationen. Frauenfußball-Direktorin Nadine Keßler stellte die Strategie vor. Die Frauen-Bundesliga profitiert.
Bayer Leverkusen und der 1. FC Köln treffen zum Rheinderby in der Frauen-Bundesliga aufeinander. Während Leverkusen in der Tabelle gut dasteht, muss Köln gegen den Abstieg kämpfen. Im Frauenfußball hatten beide unterschiedliche Entwicklungen.
Fans übten viel Kritik an den Verantwortlichen des DFB, da Alexandra Popp nur 15 Minuten in ihrem Abschiedsspiel auf dem Platz stand. Jetzt meldete sich Popp und brach eine Lanze für den Bundestrainer.
Die Netzreaktionen zum Spiel von Deutschland gegen Australien: Die DFB-Frauen unterlagen bei dem Abschiedsspiel von Alexandra Popp mit 1:2. Torhüterin Merle Frohms und Verteidigerin Marina Hegering wurden verabschiedet.
Bei dem letzten Spiel von Alexandra Popp für die DFB-Frauen trug die Kapitänin nicht die Regenbogen-Binde. Die vierte Offizielle forderte sie dazu auf, stattdessen die Deutschland-Binde zu tragen. Das sorgte bei Frauenfußball-Fans für Verwunderung.
Das Abschiedsspiel von Alexandra Popp schließt nun endgültig das vorige Kapitel der Frauen-Nationalmannschaft ab und offenbart die Baustellen der Zukunft. Das sind die Erkenntnisse aus der Niederlage gegen Australien.
Ein Spiel verlieren, das will keine Mannschaft. Doch wenn England die deutsche Nationalmannschaft im berühmten Wembley-Stadion empfängt, dann wollen sich die En
Borussia Dortmund und Schalke 04 haben sich beim ersten Revierderby der Frauen, in der viertklassigen Westfalenliga, mit einem torlosen Unentschieden getrennt. Nur ein Team kann in die Frauenfußball-Regionalliga aufsteigen. Der BVB war leicht favorisiert.
Die DFB-Frauen haben beim Debüt von Christian Wück gegen England überzeugt. Beim 4:3-Sieg gegen den Europameister spielte Deutschland mutig. Der neue Ansatz zahlte sich aus. Bis zur Frauenfußball-EM 2025 in der Schweiz dauert es aber noch.
Der FC Bayern München hat sich viel vorgenommen und will in drei Wettbewerben - Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League - ganz vorne mitspielen. Doch reicht der Kader, der den Münchnerinnen zur Verfügung steht, oder geht ihnen am Ende die Luft aus?
Zwei Mittelfeldspielerinnen mussten verletzungsbedingt von der deutschen Nationalmannschaft abreisen. Bundestrainer Christian Wück hat eine Nachrückerin nominiert.
Nun ist bekannt, welche vier Kandidaten das Finale der Women's Champions League austragen wollen. Darunter befindet sich zwar keine Stadt in Deutschland, dafür aber zwei Nachbarländer.

