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Eigentlich sollten die Bayern-Frauen in der UWCL Mitte Dezember im großen Emirates-Stadion auf Arsenal treffen. Doch nun kommt alles anders.
Am Samstagabend trennten sich der FCB und die SGE mit einem Remis (1:1). Die Erkenntnisse zum Topspiel zwischen den beiden Mannschaften.
Die TSG Hoffenheim liegt in der Frauen-Bundesliga auf Platz sieben. Der Verein hat im Frauenfußball Ambitionen, aber ist aktuell hinter Bayern München, den VfL Wolfsburg, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen, Leipzig und SC Freiburg abgerutscht.
Der FC Bayern München kommt im Spitzenspiel gegen Eintracht Frankfurt nicht über ein Unentschieden heraus, holt sich aber trotzdem die Tabellenführung zurück.
Am Montagabend war Eintracht Frankfurt zu Besuch beim amtierenden Meister FC Bayern. Die Netzreaktionen zum Topspiel des Spieltags.
Die Stimmen zum Spitzenspiel: Bayern München und Eintracht Frankfurt haben sich in der Frauen-Bundesliga mit einem 1:1 getrennt. Das sagten Alexander Straus, Niko Arnautis, Carolin Simon, Nicole Anyomi und Ena Mahmutovic zu dem Frauenfußball-Highlight.
Am 31. Oktober 1970 beschloss der DFB, Frauen in dem Verband Fußball spielen zu lassen. Zuvor hatte es seit 1955 ein Frauenfußball-Verbot gegeben. Frauen spielten aber trotzdem Fußball, trotz Sexismus und Gegenwind.
Birgit Prinz führt die Liste mit 214 Spielen an. Ob jemals eine Spielerin ihren Rekord brechen wird, ist fraglich. Die zehn Spielerinnen mit den meisten Einsätz
Lilla Turányi, Spielerin bei Bayer Leverkusen, nimmt sich Zeit, um die elf Fragen des 90min-Fragebogens zu beantworten.
Bereits Ende November treffen sich die DFB-Frauen wieder mit Bundestrainer Christian Wück. Doch gegen wen spielt die Nationalmannschaft in den nächsten beiden Spielen?
In den ersten beiden Spielen unter der Leitung von Christian Wück traf die deutsche Nationalmannschaft auf England und Australien - kein leichter Auftakt, aber das Team zeigte neue Energie. Die Erkenntnisse nach den ersten beiden Spielen.
Die UEFA will den Frauenfußball in Europa fördern. Dafür investiert der Verband bis 2030 eine Milliarde Euro in Preisgeld, Breitensport und Organisationen. Frauenfußball-Direktorin Nadine Keßler stellte die Strategie vor. Die Frauen-Bundesliga profitiert.

