Diese Stürmer könnten Niclas Füllkrug bei Werder Bremen ersetzen

Niclas Füllkrug
Niclas Füllkrug / Stuart Franklin/GettyImages
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Seit Sonntag, 1. Januar, hat das Transferfenster offiziell geöffnet. Gut möglich, dass in den kommenden Wochen auch Klubs um Niclas Füllkrug, Stürmer von Werder Bremen, buhlen werden. Immerhin gehört er zu den Shootingstars der aktuellen Saison. Falls er den Verein verlassen sollte, bräuchte Werder einen Nachfolger. Diese drei Stürmer könnten passen.

1. Gue-sung Cho

Guesung Cho
Gue-sung Cho / Soccrates Images/GettyImages

Der 24-Jährige spielt in Südkorea bei Jeonbuk Hyundai und traf in 38 Pflichtspielen bisher 22 mal. Zudem war Cho, 20-facher Nationalspieler Südkoreas, bei der WM im Einsatz und traf zweimal. Seitdem wird er mit Vereinen wie Borussia Dortmund und Celtic Glasgow in Verbindung gebracht. Doch nicht nur seine Trefferquote, sondern auch seine Statur, erinnern an Füllkrug. Cho ist 1,89m groß und scheint gerne an seiner Muskulatur zu arbeiten. Wenn auch nicht so sehr wie Füllkrug.

2. Deniz Undav

Deniz Undav
Deniz Undav / Sebastian Frej/MB Media/GettyImages

Deutlich kleiner, aber nicht weniger kräftiger, präsentiert sich der Stürmer von Brighton & Hove Albion. Zuletzt berichtete 90min bereits, dass der 26-Jährige auf der Liste der Grün-Weißen im Falle eines Füllkrug-Abgangs steht. Und das, obwohl er in England kaum zum Zug kommt. Dafür waren seine Leistungen in der belgischen ersten Liga bei Royale Union Saint Gilloise umso stärker: Undav erzielte in der vergangenen Saison 25 Tore.

3. Luca Waldschmidt

Luca Waldschmidt
Luca Waldschmidt / Martin Rose/GettyImages

Mit 26 Jahren steckt der Stürmer des VfL Wolfsburg in der bisher schwierigsten Situation seiner Karriere. Laut mehreren Medienberichten soll er die Wölfe verlassen, in dieser Saison reichte es nur zu ein paar Kurzeinsätzen. Dabei hat Waldschmidt in der Vergangenheit durchaus bewiesen, dass er kicken kann. Beim SC Freiburg und Benfica Lissabon erzielte er regelmäßig Tore. Auch im Dress der Nationalmannschaft traf er zweimal. Das Beispiel Mitchell Weiser zeigt durchaus, dass Werder mit Spielern, die in einer schwierigen Situation stecken, umgehen kann.


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