Berater schon im Stadion: Gerüchte um Marco Reus und RB Leipzig

Oscar Nolte
Marco Reus
Marco Reus / Robbie Jay Barratt - AMA/GettyImages
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Marco Reus wartet beim BVB weiterhin auf einen neuen Vertrag. Seit dem Jahreswechsel darf der Borussia-Kapitän angesichts eines am Saisonende auslaufenden Vertrags offiziell mit anderen Vereinen verhandeln. Eine Spur führt nun zu RB Leipzig.


Es bleibt ihm ja gar nichts anderes übrig, als Kontakt zu anderen Vereinen aufzunehmen: Marco Reus hat vom BVB noch immer nicht das klare Signal bekommen, dass der Verein weiter mit ihm plant; da sein Vertrag in Dortmund ausläuft, muss sich Reus nun anderweitig umsehen, falls die Zusammenarbeit mit dem BVB tatsächlich im Sommer endet.

Gerüchte gibt es bereits um Al-Nassr und Manchester United; mit den Red Devils soll bereits eine erste Kontaktaufnahme vereinbart worden sein. Reus' Berater Dirk Hebel flirtete am Freitagabend allerdings auch mit RB Leipzig.

Reus-Berater auf Einladung von RB Leipzig im Stadion

Hebel verfolgte das Top-Spiel zwischen RBL und dem FC Bayern am Freitagabend aus der VIP-Loge in der Leipziger Arena. Der Reus-Berater soll laut Sky einer Einladung der Roten Bullen gefolgt sein. Ob es auch Gespräche über die Zukunft von Reus gab, ist aktuell nicht bekannt.

Sportchef Max Eberl machte unlängst gegenüber der Bild aber klar: "Wenn Spieler ablösefrei sind, dann sollte man sich mit jedem einzelnen zumindest beschäftigen (…) Marco ist eher die Kategorie Führungsspieler, der einen Kader durch seine Erfahrung stärker machen kann."

Als Sportdirektor holte Eberl Reus bereits 2009 nach Gladbach; der Neu-Leipziger könnte durchaus als Zünglein an der Waage in Reus' Zukunftsplanung fungieren. Weiterhin gilt beim Dortmunder Kapitän aber: die erste Wahl ist und bleibt der BVB - sofern es ein vernünftiges Vertragsangebot geben wird.


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