Neues Talent im Blick: FC Bayern offenbar an Atalanta-Verteidiger dran

Dominik Hager
Giorgio Scalvini
Giorgio Scalvini / Mattia Ozbot/GettyImages
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Der FC Bayern ist mit Lucas Hernández, Dayot Upamecano, Matthijs de Ligt und Benjamin Pavard in der Innenverteidigung eigentlich großartig aufgestellt. Der Schein trügt jedoch ein wenig. Hernández wird verletzungsbedingt lange fehlen und Benjamin Pavard könnte den Verein im Sommer verlassen. Es wäre also durchaus noch Platz für ein junges Innenverteidiger-Talent. Passend dazu gibt es Gerüchte zu Giorgio Scalvini.


Der erst 18 Jahre alte Giorgio Scalvini von Atalanta Bergamo gehört zu den größten Abwehr-Talenten in Europa. Der Youngster wird mit einigen ganz großen Namen in Europa in Verbindung gebracht. Laut Informationen des italienischen Portals Calciomercato hat auch der FC Bayern den Innenverteidiger ins Visier genommen.

Scalvini schon jetzt ein Faktor bei Atalanta und in der Nationalmannschaft

Der Italiener hat in der laufenden Serie-A-Saison bereis elf Spiele bestritten und stand zuletzt regelmäßig in der Startelf. Zudem debütierte die Zukunftshoffnung bereits für die im Umbruch befindende italienische Nationalmannschaft.

Scalvini besticht mit seiner Kopfballstärke und seiner ausgeprägten Spielintelligenz. Sein Marktwert wird auf mindestens 30 Millionen Euro geschätzt. Im Winter ist ein Abgang des Spielers laut dem Bericht kein Thema, jedoch könne sich Bergamo einen Verkauf im Sommer vorstellen. Zumindest sei laut einer entsprechenden Offerte alles möglich.

Der FC Bayern müsste sich im Transfer-Poker um den Spieler unter anderem der Konkurrenz von Juventus Turin, dem FC Liverpool und Atlético Madrid erwehren. Kein leichtes Unterfangen, jedoch brauchen sich die Münchner auch nicht verstecken. Ob die Bayern wirklich ein Angebot abgeben, hängt vermutlich von der Zukunft von Pavard und dem Genesungsprozess von Hernández ab.

Calciomercato ist allerdings nicht immer für seriöse Berichterstattung und gute Quellen bekannt; das Gerücht ist für den Moment also durchaus mit Vorsicht zu genießen.


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