90min
FC Arsenal

Arsenal will Ramsdale als Leno-Konkurrent - 6 Spieler können gehen

Stefan Janssen
Aaron Ramsdale.
Aaron Ramsdale. / Stu Forster/Getty Images
facebooktwitterreddit

Der FC Arsenal arbeitet an einer Verpflichtung des englischen Nationaltorwarts Aaron Ramsdale, der mit Bernd Leno um den Platz im Tor konkurrieren soll. Sechs Spieler dürfen die Gunners zudem verlassen, um die horrenden Ausgaben wieder auszugleichen.


Nach dem Verpassen des europäischen Geschäfts will der FC Arsenal in diesem Sommer ordentlich investieren, um in der kommenden Saison in der Premier League wieder weiter oben mitspielen zu können. Albert Sambi Lokonga und Nuno Tavares sind bereits da, der Wechsel von Ben White dürfte ebenfalls bald offiziell sein. Damit hätte Arsenal bereits über 80 Millionen Euro ausgegeben - aber noch nicht genug.

Der Times zufolge haben die Gunners bereits zwei Angebote bei Absteiger Sheffield United für Torwart Aaron Ramsdale abgegeben. Der 23-Jährige zeigte trotz der aussichtslosen Lage bei Sheffield starke Leistungen und stand in Englands EM-Kader. Bisher sei Arsenal aber immer abgeblitzt, die Blades erwarten demnach eine Summe jenseits von 37 Millionen Euro. Der Fakt, dass der Keeper ein "Homegrown Player" ist, von dem Teams mindestens acht im Kader haben müssen, lässt seinen Wert steigen.

Ramsdale soll bei Arsenal mit dem deutschen Torwart Bernd Leno um den Platz als Nummer eins streiten - sofern der denn bleibt. Der Times zufolge ist man bei den Nord-Londonern nämlich der Ansicht, dass es eine Chance gibt, dass Leno den Klub in diesem Sommer verlässt.

Sechs Spieler dürfen Arsenal verlassen

Sollte Ramsdale kommen, liegen die Ausgaben im Bereich von 120 Millionen Euro. Um diese zumindest teilweise abzufedern, dürfen oder sollen gleich sechs Spieler die Gunners verlassen. Neben Granit Xhaka, der vor einem Wechsel zur AS Rom steht, stehen wohl Héctor Bellerín, Sead Kolasinac, Ainsley Maitland-Niles, Lucas Torreira und Eddie Nketiah auf der Verkaufsliste. Die Marktwerte der sechs Spieler laut transfermarkt zusammengerechnet ergeben 105,5 Millionen Euro.

facebooktwitterreddit