Gladbach-Star im Transferfokus - Topklub macht bei Reitz ernst!
Von Oliver Helbig

Bei Borussia Mönchengladbach gab es im bisherigen Saisonverlauf viele Höhen und Tiefen. Neben starken Auftritten unter Trainer Eugen Polanski merkt man den Fohlen allerdings regelmäßig noch an, dass die Mannschaft noch nicht vollends gefestigt ist. Auch wenn der Trend grundsätzlich bergauf zu gehen scheint, steht die Borussia noch vor hohen Hürden und jeder Menge Arbeit. Um die Zukunft deutlich gefestigter zu gestalten, wäre ein Spieler wie Mittelfeldmotor Rocco Reitz sicherlich von Vorteil, doch offenbar müssen sich die Gladbacher nun ernsthafte Sorgen machen, dass sie ihr Eigengewächs an einen Top-Klub verlieren.
RB Leipzig will Reitz
Nach Informationen von Sky Sport soll RB Leipzig ernsthaftes Interesse an dem 23-Jährigen haben und ihn offenbar gerne nach Sachsen holen. Der gebürtige Duisburger könnte den nun frei gewordenen Kaderplatz durch den Abgang von Kevin Kampl schließen und seine nächsten Karriereschritte als Spieler der Roten Bullen unternehmen. Ein möglicher Transfer von Reitz nach Leipzig soll offenbar zunehmend an Bedeutung gewinnen, da sich ein zusätzlich auch ein Abgang von Xaver Schlager, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, abzuzeichnen scheint.
Damit besteht wohl zeitnah massiver Bedarf, im Mittelfeld nachzurüsten. Rocco Reitz soll ein heißer Kandidat sein, um ins RB-Trikot zu schlüpfen. Laut Transferexperte Florian Plettenberg sollen die Leipziger bereits ernst machen und auf einen Transfer drängen.
Mehrere Klubs an Reitz dran
Reitz, der bei den Fohlen ein Dauerbrenner und Leistungsträger ist, soll eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro haben. Neben RB Leipzig scheinen allerdings auch Bayer 04 Leverkusen, Eintracht Frankfurt sowie Brighton & Hove Albion aus der englischen Premier League an einer Verpflichtung interessiert zu sein. Im Gegensatz zu diesen Teams soll das Interesse aus Leipzig aber bereits sehr konkret sein.
Harte Konkurrenz also für die Borussen die im Kampf um Reitz darauf hoffen müssten, dass der Spieler größere Lust an der Mithilfe zum Aufbau Gladbachs hat, als an einem Abgang zu einem derzeit erfolgreicheren Klub.
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