
Frauenfußball
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Laut Medienberichten steht Jule Brand vor einem Wechsel zu Olympique Lyon. Doch wie passend wäre dieser Transfer?
Die FIFA veröffentlichten konkrete Informationen zum neuen Turnier im Fußball der Frauen: Die FIFA-Klub-Weltmeisterschaf
Die FIFA stellt einen weiteren neuen Wettbewerb vor - den FIFA Women’s Champions Cup.
Eintracht Frankfurt sucht für die nächste Saison eine Torhüterin: Stina Johannes wechselt zum VfL Wolfsburg, ihre Nachfolgerin Sophia Winkler ist verletzt. Frankfurt ist an Anneke Borbe von Wolfsburg interessiert, ein Transfer ist aber nicht sicher.
90min bestätigt, dass Klara Bühl wohl beim FC Bayern München bleiben wird. Die Stürmerin lehnte Angebote von mehreren internationalen Topklubs im Frauenfußball wie Barcelona ab und bleibt in der Frauen-Bundesliga. Ihr Vertrag läuft 2025 aus.
Das junge Mittelfeldtalent Alara Sehitler sieht sich nach unangemessenen Bemerkungen gezwungen, ihren Trikotnamen zu ändern
Zuschauerrekorde im Frauenfußball: Das sind die 10 meistbesuchte Spiele in Deutschland auf Vereinsebene. Ob in der Frauen-Bundesliga, dem DFB-Pokal oder der Champions League, im Frauenfußball wurden einige Rekorde aufgestellt - von Bayern, Wolfsburg, Köln
Woher kommen die jungen Talente und wie schwierig ist es, diese in die Frauen-Bundesliga zu bringen? Darum geht es im exklusiven 90min-Interview 90min mit Nathalie Bischof, Koordinatorin des Bereichs Talentförderung beim FC Bayern München.
Ein Interview mit Nathalie Bischof, die Koordinatorin für Talentförderung beim FC Bayern Frauen.
Für das Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen, dem Nordderby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen, wurden mehr als 40 000 Tickets verkauft. Damit ist ein neuer Zuschauerrekord im Frauenfußball sehr wahrscheinlich. Das Volksparkstadion wird voll.
So lief es für die Stars aus der Frauen-Bundesliga vom FC Bayern München, VfL Wolfsburg oder Eintracht Frankfurt international: Pernille Harder, Lineth Beerensteyn, Géraldine Reuteler und co. waren mit ihren Nationalteams im Frauenfußball unterwegs.
Nach einer Rede voller Sexismus verliert der australische Radiomoderator Marty Sheargold seinen Job. Nur wenige Tage nach dem Vorfall fällt der 53-Jährige durch eine weitere Aussage negativ auf.

