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Zwei Topklubs buhlen um Bayerns Torwart-Juwel Prescott - Bericht

Der FC Bayern würde gerne mit seinem Torwarttalent Leonard Prescott verlängern. Doch zwei internationale Topklubs könnten dieses Vorhaben verhindern.
Leonard Prescott gilt als großes Torwarttalent
Leonard Prescott gilt als großes Torwarttalent | Chris Brunskill/Fantasista/GettyImages

Bereits im Jahr 2023 hat sich der FC Bayern mit Leonard Prescott ein vielversprechendes Torwarttalent gesichert. Der erst 16-Jährige kam damals von Ligakonkurrent Union Berlin an den Bayern-Campus und spielt inzwischen regelmäßig für das U19-Team der Münchner sowie für die deutsche U17-Nationalmannschaft. Dies liegt an seinen herausragenden Qualitäten, die er bereits in einem frühen Stadium seiner Karriere mitbringt. Doch diese sind inzwischen auch anderen Klubs aufgefallen.

Wie Sky Sport berichtet, sind Juventus Turin und der FC Chelsea an Prescott interessiert. Das dürfte gleichzeitig das Vorhaben der Bayern erschweren, mit dem Keeper zu verlängern. Der Vertrag des gebürtigen New Yorkers läuft bereits im Sommer 2027 aus.

Steht Urbig dem talentierten Prescott im Weg?

Zwar arbeitet der deutsche Rekordmeister angeblich mit Hochdruck an einer Vertragsverlängerung. Wie Prescott sich entscheidet, der perspektivisch gerne bei einem absoluten Topklub zur Nummer eins reifen würde, ist aber noch völlig offen. Bei den Bayern könnte sich der Weg zur Stammkraft als kompliziert erweisen, schließlich wird dort derzeit Jonas Urbig, der auch erst 22 Jahre alt ist, als Neuer-Nachfolger aufgebaut. Bereits im Februar berichtete die tz, dass namhafte Vereine „ihr Interesse schon bei Prescotts Eltern hinterlegt” hätten.

Umso schwieriger dürfte es für die FCB-Verantwortlichen um Sportdirektor Christoph Freund und Sportvorstand Max Eberl werden, Prescott von einer Unterschrift zu überzeugen. Bei anderen Klubs könnte die Perspektive für ihn deutlich aussichtsreicher sein.

Bei Juventus und dem FC Chelsea stehen mit Robert Sanchez und Michele Di Gregorio zwei Torhüter im Alter von jeweils 28 Jahren zwischen den Pfosten, die nicht zur absoluten Weltklasse gehören. Dass Prescott dort deutlich eher eine Chance bekommen würde, ist damit offensichtlich. Eine Entscheidung, wie es mit dem jungen Talent weitergeht, ist damit aber noch lange nicht gefallen.


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