Der letzte große Titel - Was machen Gladbachs Pokalhelden von 1995 eigentlich heute?
Von Oliver Helbig

Borussia Mönchengladbach blickt auf eine lange Tradition und eine erfolgreiche Vereinshistorie zurück. Die Fohlen gehören unter anderem zu den Top-5-Vereinen mit den meisten Spielen in der Bundesliga, zählen zu den fanstärksten und beliebtesten Klubs des Landes und können einen beeindruckenden Briefkopf vorweisen, der mit fünf deutschen Meisterschaften, zwei Siegen im UEFA-Cup sowie drei Erfolgen im DFB-Pokal durchaus edel geschmückt ist.
Allerdings liegt der letzte große Titel der Borussen mittlerweile schon mehr als 30 Jahre zurück und die Helden vergangener Tage sind vielen jüngeren Fohlen-Fans wohl kaum noch geläufig. Wir werfen einen Blick auf die Gladbacher Spieler aus dem Endspiel der Saison 1994/95, die gegen den VfL Wolfsburg zum Einsatz kamen, sowie auf Titeltrainer Bernd Krauss und verraten euch, was die Pokalhelden von damals heute machen.
Die Gladbacher Pokalhelden aus der Saison 1994/95
Uwe Kamps / Torwart
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 518
Tore / Vorlagen: ohne Wertung
Ein ganzes Leben für Borussia Mönchengladbach – diese Aussage trifft auf Uwe Kamps definitiv zu. Für keinen anderen Profiverein lief der nur 1,80 m große Schlussmann auf und der gebürtige Düsseldorfer war über Jahre hinweg ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Fohlen – so auch beim DFB-Pokalfinale 1995, bei dem Kamps ohne Gegentreffer blieb. Als Spieler wurde Kamps zur Klublegende, doch damit nicht genug.
Uwe Kamps blieb Borussia Mönchengladbach auch nach seiner aktiven Karriere erhalten und wurde unter anderem Torwarttrainer und Leiter des Torwarttrainings, wo er die Ausbildung des Torwartnachwuchses in die Hände nahm. Seit 2025 ist der ehemalige Torwart im Präsidium der Gladbacher aktiv und als NLZ-Koordinator für die Nachwuchskeeper der Fohlen zuständig.
Thomas Kastenmaier / Rechtsverteidiger
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 208
Tore / Vorlagen: 46 / 34
Der gebürtige Münchner Thomas Kastenmaier schloss sich am 1. September 1990 als Deutscher Meister der Borussia aus Mönchengladbach vom FC Bayern kommend an und blieb bis zu seinem Karriereende im Jahr 1998 bei den Fohlen unter Vertrag. Der Rechtsverteidiger überzeugte nicht nur mit soliden Defensivleistungen, sondern war auch torgefährlich und bereitete im DFB-Pokalfinale das 1:0 mustergültig vor.
Nach seiner aktiven Laufbahn blieb Kastenmaier dem Fußball erhalten und wurde Trainer. Heute ist der ehemalige Rechtsverteidiger Inhaber und Leiter seiner eigenen Fußballschule (Kastes Fußballschule, Anm. d. Red.) und trainierte unter anderem den TuS Erkelenz als Cheftrainer und war auch bei den Gladbacher Amateuren als Trainer in verschiedenen Rollen aktiv.
Michael Klinkert / Innenverteidiger
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 313
Tore / Vorlagen: 22 / 5
Der damalige Kapitän Michael Klinkert kam 1989 vom FC Schalke 04 zu Borussia Mönchengladbach und blieb dem Verein bis zu seinem Karriereende im Sommer 2001 treu. Für keinen anderen Klub lief der Innenverteidiger häufiger auf und seit dem Titelgewinn im DFB-Pokal 1995 steht Klinkert als letzter Gladbacher Titelkapitän in der Statistik.
Nach seiner aktiven Laufbahn zeigte sich Klinkert froh, dem Fußballbusiness den Rücken gekehrt zu haben, und begann eine neue Tätigkeit bei der Krankenkasse AOK. Dort bot er zuletzt im Rahmen der "Grundschultour 2025", einem Projekt der AOK Rheinland/Hamburg, gemeinsam mit der Gladbacher Fußball-Ikone Martin Witeczek Fußballtraining für Schulklassen an und hat weiterhin kleine Schnittstellen mit seiner alten Liebe.
Patrik Andersson / Innenverteidiger
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 199
Tore / Vorlagen: 11 / 5
Auch Patrik Andersson lief für keinen anderen Klub auf Profiebene häufiger auf als für Borussia Mönchengladbach. Zwischen seiner Ankunft von den Blackburn Rovers im November 1993 und seinem Abgang zum FC Bayern München im Sommer 1999 kam der Innenverteidiger auf 199 Pflichtspiele mit der Gladbacher Raute auf der Brust. Nach seiner Zeit in Gladbach sollte Andersson noch zahlreiche Titel feiern, darunter den in der Champions League mit dem FC Bayern, wo er zum gefeierten Meisterhelden wurde.
Nach seiner aktiven Laufbahn blieb der 96-fache schwedische Nationalspieler und zweifache Fußballer des Jahres in Schweden dem Fußball unter anderem als Funktionär (z.B. für die UEFA) erhalten. Doch Andersson machte auch abseits des Fußballplatzes Karriere.
Jörg Neun / Linksverteidiger
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 293
Tore / Vorlagen: 13 / 33
In der Bundesliga lief der ehemalige Linksverteidiger Jörg Neun auch für den 1. FC Nürnberg, den MSV Duisburg und den SV Waldhof Mannheim auf. Doch für keinen anderen Klub spielte Neun häufiger als für Gladbach, zu dem er im Dezember 1987 aus Mannheim wechselte. Bis zum Sommer 1997 blieb Neun ein Borusse.
Nach seiner aktiven Laufbahn war der gebürtige Ortenberger auch als Trainer im Amateurbereich tätig und trainierte die Sportfreunde 06 Neuwerk. Als Fußballexperte tauchte er auch in YouTube-Formaten auf, doch insgesamt ist es ruhig geworden um den Gladbacher Pokalsieger von 1995.
Christian Hochstätter / Defensives Mittelfeld
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 393
Tore / Vorlagen: 61 / 28
Angesichts der bisherigen Auflistung ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch Christian Hochstätter für keinen anderen Verein mehr Spiele absolvierte als für seine Borussia. Um genau zu sein, spielte Hochstätter wie Uwe Kamps für keinen anderen Klub auf Profiebene und gilt ebenso wie der einstige Torwart als Klubikone. Von 1982 an bis 1998 trug Hochstätter das Fohlen-Trikot, nachdem er sich den Gladbachern aus der Jugend des FC Augsburg angeschlossen hatte.
Nach seiner aktiven Karriere machte Hochstätter auch als Funktionär im Profifußball Karriere. Er war als Sportdirektor und Vorstandsmitglied bei Borussia Mönchengladbach, Hannover 96 und dem VfL Bochum aktiv. Heute ist der ehemalige defensive Mittelfeldspieler als Gesellschafter im Familienunternehmen Hochstätter GmbH tätig und kümmert sich dabei unter anderem um Themen aus den Bereichen Sportmarketing und -management.
Stefan Effenberg / Rechtes Mittelfeld
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 216
Tore / Vorlagen: 41 / 40
Stefan Effenberg beendet in dieser Liste den roten Faden der Spieler, die für Borussia Mönchengladbach am häufigsten aufliefen, denn der ehemalige Mittelfeldstar und deutsche Nationalspieler spielte in seiner beeindruckenden Karriere noch 18 Mal häufiger für den FC Bayern München als für die Fohlen. Dennoch gilt Effenberg als Gladbacher Fußballikone und er spielte auch im DFB-Pokalfinale 1995 eine entscheidende Rolle. Der Tiger traf zum zwischenzeitlichen 2:0 und brachte die Borussen damit endgültig auf die Siegerstraße.
Nach seiner aktiven Laufbahn versuchte sich Effenberg zunächst als Trainer und coachte von Oktober 2015 bis März 2016 in 15 Spielen den SC Paderborn – allerdings mit einem wenig rühmlichen Ende: Effenberg versäumte es, seine Trainerlizenz rechtzeitig zu verlängern, woraufhin die Zusammenarbeit mit dem SCP endete. Heute ist Effe vor allem als kritischer TV-Experte im Sport1 Doppelpass bekannt und vertritt als Klubrepräsentant den FC Bayern.
Karlheinz Pflipsen / Offensives Mittelfeld
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 220
Tore / Vorlagen: 43 / 38
Mit Karlheinz Pflipsen stand auch ein gebürtiger Mönchengladbacher in der Elf der Pokalhelden von 1995. Der frühere Mittelfeldstar war Eigengewächs, einer der großen Fanlieblinge und der Frauenschwarm in Gladbach. Pflipsen absolvierte, wie viele andere in dieser Elf, die meisten seiner Karrierespiele für die Fohlen. Im Pokalfinale 1995 bereitete er den 3:0-Endstand vor. Nach seinem Abschied im Sommer 1999 zum griechischen Panathinaikos Athen lief der einmalige deutsche Nationalspieler in Deutschland noch für Alemannia Aachen und den TSV 1860 München auf, ehe er seine Karriere 2006 im österreichischen Weißkirchen beendete.
Nach seiner Laufbahn als Profi versuchte sich Pflipsen als Trainer. Er war für 19 Pflichtspiele als Cheftrainer der zweiten Mannschaft von Rot-Weiss Essen verantwortlich, doch dieses Engagement endete bereits nach einem halben Jahr im Februar 2009. Zudem übernahm Pflipsen Aufgaben als Nachwuchsscout für den DFB sowie als Co-Geschäftsführer der Gladbacher Traditionself. Der frühere Mittelfeldspieler ist seiner Heimat treu geblieben.
Peter Wynhoff / Linkes Mittelfeld
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 276 (*für die Profis)
Tore / Vorlagen: 39 / 20 (*für die Profis)
Der gebürtige Berliner Peter Wynhoff kam 1989 von den Füchsen Berlin zu Borussia Mönchengladbach und avancierte dort zur Kultfigur. Der Mittelfeldspieler lief in seiner Karriere für keinen anderen Verein häufiger auf als für Borussia Mönchengladbach. Neben seinen 276 Profieinsätzen für die Fohlen absolvierte er auch noch 130 Spiele für die zweite Mannschaft der Gladbacher. Im Sommer 2006 beendete Wynhoff seine Karriere.
Auch Wynhoff startete nach seiner aktiven Laufbahn als Trainer und übernahm Aufgaben im Nachwuchsbereich von Borussia Mönchengladbach, wo er die U16 trainierte. Nachdem sein Vertrag nicht verlängert wurde, beendete er seine Trainerkarriere. Anschließend entschloss sich Wynhoff, einer normalen Arbeit nachzugehen und seinem Hobby Golf mehr Beachtung zu schenken. Hin und wieder war er auch in der Gladbacher Traditionself oder im TV zu bewundern. Viel mehr ist über den Pokalsieger von 1995 aber nicht bekannt.
Martin Dahlin / Sturm
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 146
Tore / Vorlagen: 68 / 22
Auch für den Schweden Martin Dahlin gilt: Für keinen anderen Verein absolvierte er mehr Spiele auf Profiebene als für Borussia Mönchengladbach. Der wuchtige Torjäger wurde 1991 von Malmö FF geholt und avancierte zu einem Erfolgsgaranten und Fanliebling. In 146 Spielen mit der Gladbacher Raute auf der Brust erzielte Dahlin 68 Tore und brachte mit seinem Treffer zum 1:0 gegen den VfL Wolfsburg den Pokalsieg 1995 in die Spur. Martin Dahlin erzielte außerdem den 2.000. Treffer in der Bundesligageschichte der Fohlen. Doch der 60-fache schwedische Nationalspieler lief auch mit einer anderen Raute auf der Brust in der Bundesliga auf: Dahlin spielte achtmal für den Hamburger SV.
Nach dem Ende seiner aktiven Karriere wurde Dahlin, der in Monaco leben soll, Spielervermittler bzw. Agent und gründete mit MD Management seine eigene Firma, für die er unter anderem auch seinen Landsmann Marcus Rosenberg (ehemals Werder Bremen) betreute. Heute zählen Spieler wie Eric Smith vom FC St. Pauli, Alexander Bernhardsson von Holstein Kiel oder Nils Fröling von Dynamo Dresden zu seinen Klienten. Derzeit ist der schwedische Nationalspieler Gabriel Gudmundsson vom englischen Klub Leeds United mit einem Marktwert von 15 Millionen Euro der wertvollste von Dahlin betreute Fußballprofi.
Heiko Herrlich / Sturm
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 63
Tore / Vorlagen: 34 / 9
Die wenigsten Pflichtspieleinsätze für Borussia Mönchengladbach aus der legendären Startelf des Pokalsiegs 1995 machte mit Abstand Heiko Herrlich. Über den SC Freiburg und Bayer Leverkusen stieß der gebürtige Mannheimer 1993 zu den Fohlen und wechselte nach dem Pokalsieg zu Borussia Dortmund, wo er zur Klubikone aufstieg. Dennoch hatte Herrlich bei keinem Verein eine derart beeindruckende Tor-Quote wie in Gladbach - mit einem Tor und einer Vorlage im Finale gegen den VfL Wolfsburg wurde der Angreifer zum wohl größten Pokalhelden der Fohlen 1995. Besonders bewundernswert: Herrlich besiegte einen im Herbst 2000 diagnostizierten Gehirntumor und konnte seine Profikarriere fortsetzen. Für die deutsche Nationalmannschaft stand Herrlich fünfmal auf dem Platz.
Nach seinem Karriereende 2004 blieb der frühere Torjäger dem Fußball erhalten und Herrlich wurde Trainer. Über eine Rolle als Cheftrainer der Dortmunder U19 und verschiedenen Funktionen als Nachwuchstrainer beim DFB wurde Herrlich 2009 Cheftrainer beim VfL Bochum. Danach ging es für ihn weiter und er übernahm Trainerposten bei der SpVgg Unterhaching, der U17 des FC Bayern München, SSV Jahn Regensburg, Bayer Leverkusen und dem FC Augsburg. In insgesamt 113 Bundesligaspielen stand Herrlich an der Seitenlinie. Ein erneutes Engagement bei der SpVgg Unterhaching zu Beginn des Jahres 2025 verlief weniger erfolgreich und Herrlich war nach nur neun Spielen an der Seitenlinie schon wieder Geschichte. Aufgrund verschiedener Auffassungen über die sportliche Ausrichtung endete die Rückkehr des einstigen Torjägers im März 2025 rasch. Seitdem ist er vereinslos.
Bernd Krauss / Trainer
Pflichtspiele als Trainer für Borussia Mönchengladbach: 173
Punkteschnitt: 1,56
Bernd Krauss schlüpfte 1991 von seiner Rolle als Co-Trainer zunächst in die Rolle als Interims- und dann Cheftrainer für Borussia Mönchengladbach und sollte bis zum Dezember 1996 an der Seitenlinie der Fohlen bleiben, ehe sich die Wege trennten. Bis dato ist der gebürtige Dortmunder mit österreichischer Staatsbürgerschaft der letzte Gladbach-Coach, der einen Titel an den Niederrhein bringen konnte.
Nachdem Krauss nach seiner Gladbacher Zeit unter anderem noch Trainerstationen in Spanien, Griechenland und Österreich hatte, liegt sein letztes Engagement mittlerweile schon etwas zurück. 2012 endete seine Aufgabe als Cheftrainer beim tunesischen Klub Etoile Sportive du Sahel nach nur 43 Tagen im Amt und seither ist es ruhig geworden um den Titel-Trainer der Fohlen. Hin und wieder hat Bernd Krauss noch TV-Auftritte, doch im Großen und Ganzen lebt er mittlerweile abseits des Fußballs und Rampenlichts.
Die eingewechselten Spieler:
Holger Fach kam in der 65. Minute für Christian Hochstätter
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 118
Tore / Vorlagen: 17 / 8
Defensivspieler Holger Fach kam über Fortuna Düsseldorf und den Uerdingen 1991 nach Gladbach und ersetzte im Pokalfinale 1995 nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit Christian Hochstätter. Fach wechselte nach dem Pokal-Triumph und 118 Pflichtspielen für die Fohlen zu Bayer Leverkusen.
Nach seiner aktiven Laufbahn wurde Holger Fach Trainer, trainierte unter anderem auch die Gladbacher Amateure und Profis, und übernahm im weiteren Laufe seiner Karriere nach der Karriere auch Aufgaben als Scout und in der sportlichen Leitung. Fach, der seit dem Ende seiner Profikarriere und den darauf gefolgten Engagements bei der Borussia unter anderem auch bei Rot Weiss Essen, dem VfL Wolfsburg, dem SC Paderborn oder dem FC Augsburg unter Vertrag stand, ist seit 2016 durchaus erfolgreich sportlicher Leiter beim SV Darmstadt 98.
Joachim Stadler kam in der 88. Minute für Peter Wynhoff
Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach: 93
Tore / Vorlagen: 1 / 1
Der ehemalige Innenverteidiger Joachim Stadler ersetzte im Pokalfinale 1995 kurz vor Spielende Peter Wynhoff und durfte somit direkt am Pokaltriumph teilhaben. Stadler, der 1991 nach Gladbach kam und die Fohlen erst im Sommer 1997 in Richtung Ulm wieder verließ, beendete 2003 seine Karriere als Spieler des FC Augsburg. Neben seinem Pokalsieg mit Borussia Mönchengladbach sicherte sich der gebürtige Mosbacher zuvor schon die deutsche Meisterschaft 90/91 sowie den DFB-Pokalsieg 89/90 mit dem 1. FC Kaiserslautern.
Nach dem Ende seiner Karriere blieb Stadler dem Fußball zunächst als Trainer im Jugendbereich erhalten, wo er Mannschaften im Nachwuchs des SV Sandhausen betreute und dort von 2014 bis 2021 sogar Leiter der Nachwuchsabteilung war. Mittlerweile ist der Ex-Profi als Spielerberater tätig.
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