Der VfB Stuttgart rüstet sich für die kommende Spielzeit. Im Sturm hat man mit Dženan Pejčinović einen Wunschkandidaten ausgemacht, doch bisher stellt sich der VfL Wolfsburg in den Verhandlungen quer. Der junge Stürmer möchte unbedingt zu den Schwaben und soll sich mit dem VfB bereits auf einen langfristigen Vertrag bis 2030 geeinigt haben. Dennoch ist der Transfer alles andere als fix.
Wolfsburg lehnt Top-Angebot ab

Wie Sky Sport berichtet, haben die Stuttgarter ein Angebot in Höhe von 18 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen beim Bundesliga-Absteiger eingereicht. Dieses haben die Wölfe abgelehnt und pochen weiterhin auf die geforderten 25 Millionen Euro plus Boni.
Der Marktwert von Dženan Pejčinović wird aktuell auf 15 Millionen Euro taxiert. Nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga hat der 21-Jährige bei den Verantwortlichen des VfL Wolfsburg seinen Wechselwunsch hinterlegt. In der vergangenen Saison gelangen dem gebürtigen Münchener insgesamt zwölf Treffer in 34 Pflichtspieleinsätzen bei den Wölfen.
Stuttgart schaut sich auch nach Alternativen um
Eine Verpflichtung von Pejčinović ist wohl weiterhin die Wunschlösung des VfB Stuttgart. Doch da sich die Verhandlungen mit dem Zweitligisten derart zäh gestalten, schauen sich die Schwaben nach Informationen von Sky Sport auch nach Alternativen um.
Demnach sollen die Stuttgarter auch Fisnik Asllani auf dem Zettel haben. Sollte der VfB beim 23-Jährigen zuschlagen wollen, müssten die Verantwortlichen allerdings noch mehr auf den Tisch legen als bei Pejčinović. Dem Vernehmen nach besitzt dieser in seinem Vertrag bei der TSG 1899 Hoffenheim eine Ausstiegsklausel in Höhe von knapp 30 Millionen Euro. Mit Borussia Dortmund und dem FC Barcelona gibt es außerdem namhafte Konkurrenten im Werben um Asllani.
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