Es scheint tatsächlich ernst zu werden um eine mögliche Rückkehr von Jadon Sancho zu Borussia Dortmund. Der Engländer ist laut Sport Bild mittlerweile ein heißes Thema beim BVB und steht einer Rückkehr zu seinem Ex-Klub selbst auch nicht abgeneigt gegenüber. Nun gibt es offenbar sogar erste Details, wie eine solche Rückkehr vertraglich und finanziell gestaltet werden könnte.
Erste Vertragsdetails zu Sancho-Rückkehr in Dortmund - Bericht
Grundsätzlich ist es für den BVB von Vorteil, dass der Vertrag des Offensivstars im Sommer ausläuft und man sich somit eine Ablösesumme sparen würde. Doch das ist nicht alles, was aus finanzieller Sicht jetzt klar zu sein scheint, denn wie die Bild nun weiter berichtet, gibt es im Fall Sancho erste Zahlen zum Gehalt des 25-Jährigen, sollte er sich dem BVB erneut anschließen. Für eine Rückkehr nach Dortmund müsste der 23-fache englische Nationalspieler wohl deutliche Abstriche hinnehmen.
Ein Jahresgehalt in Höhe von 16 Millionen Euro wie bei Manchester United wäre keineswegs eine Hausnummer, mit der die Borussen bei einer Rückkehr des Flügelflitzers arbeiten würden. Soll der Sancho-Deal klappen, sollte Sancho seinen letzten Gehaltsscheck aus England vermutlich als nette Erinnerung einrahmen und an die Wand hängen, denn beim BVB müsste er auf einen erheblichen Teil seines aktuellen Gehalts verzichten.
Wie es bei der Bild heißt, soll der Vertrag von Sancho in Dortmund offenbar stark leistungsbezogen ausgerichtet werden und eine Gehaltsbasis von fünf bis sechs Millionen Euro umfassen. Sancho müsste diesem deutlich niedrigeren Basisgehalt also zustimmen, wenn er ebenfalls den Wunsch von einer Rückkehr nach Dortmund hegt - Zuverdienste in Form von Boni hingen dann von seiner Performance ab.

Ein weiterer Aspekt, der eine Rückkehr nach Dortmund antreiben könnte, wäre wohl, dass ein Verbleib von Jadon Sancho in der Premier League mittlerweile grundsätzlich als nahezu ausgeschlossen gilt.
Um seiner einst so verheißungsvollen Karriere neuen Schwung zu verleihen, wäre der Schritt in das bekannte und geschätzte Umfeld in Dortmund und die deutsche Bundesliga vermutlich der logischste und durchaus ein Anlass, auf die eine oder andere Million zu verzichten. Nach Angaben der Bild ist dieser Deal durchaus realistisch und vorstellbar. Dieses Thema scheint also weiter an Fahrt aufzunehmen und könnte ganz schnell konkret werden.
