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Rückkehr nach Frankfurt? Eintracht in heißen Verhandlungen für Star-Stürmer

Eintracht Frankfurt arbeitet offenbar doch wieder intensiv an einer Rückkehr von Arnaud Kalimuendo.
Arnaud Kalimuendo liebäugelt mit einem SGE-Comeback.
Arnaud Kalimuendo liebäugelt mit einem SGE-Comeback. | NurPhoto/GettyImages

Arnaud Kalimuendo ist und bleibt die absolute Wunschlösung der Eintracht für den Sturm. Zuletzt schien es allerdings so, dass der Franzose eher nicht nach Hessen zurückkehren wird. Einen Tag vor Transferschluss gibt es jetzt aber neue Bewegung im Poker.

Wie die Bild berichtet, seien die Verhandlungen zwischen der SGE und Nottingham Forest in einem fortgeschrittenen Stadium. Ein Comeback des Stürmers bis zum Deadline Day habe bei Sportvorstand Markus Krösche hohe Priorität.

Kalimuendo selbst soll dem Bericht zufolge unbedingt zurück nach Frankfurt wechseln wollen. Und auch Forest-Coach Oliver Glasner scheint sich nicht (mehr) in den Weg zu stellen, beim 2:2 in Liverpool stand der französische Angreifer nicht mehr im Spieltagskader der Engländer.

Der 24-Jährige soll zunächst per Leihe nach Hessen kommen. Danach wird von einer Kaufoption oder gar Kaufpflicht ausgegangen. Kalimuendo war bereits zur vergangenen Rückrunde an die Eintracht ausgeliehen und hat trotz der chaotischen Zeiten unter Albert Riera einen bleibenden Eindruck hinterlassen. In 19 Bundesliga-Partien gelangen dem Stürmer sechs Treffer und ein Assist.

Kalimuendo soll kommen – gehen Doan und Bahoya?

Bei der Eintracht wird sich auch auf Abgangsseite noch etwas tun müssen: Die heißesten Kandidaten, um Geld in die Kassen zu spülen, sind die Flügelspieler Ritsu Doan und Jean-Matteo Bahoya.
Laut Sky könnte es Doan in die Wüste nach Saudi-Arabien ziehen. Dort lockt wohl Top-Klub Al-Ittihad mit einem satten Netto-Jahresgehalt von bis zu neun Millionen Euro. Die Ablöse für den japanischen Nationalspieler soll zwischen 18 und 20 Millionen Euro betragen. Die Bild berichtet hingegen, dass Cheftrainer Adi Hütter gegen ein Verkauf des Rechtsaußen sei.

Bei Flügelflitzer Bahoya, der etwa 20 bis 25 Millionen Euro einbringen könnte, soll es laut Sky-Informationen mehrere Anfragen gegeben haben. Unter anderem ein Wechsel in die Premier League sei denkbar. Einen Wechsel zu Aufsteiger Hull City soll Bahoya dabei aber ablehnen. Gleiches gilt laut dem Pay-TV-Sender offenbar überraschend für Hugo Larsson, den es zu Crystal Palace ziehen könnte. Der Schwede würde etwa 25 bis 30 Millionen Euro kosten.

SGE-Einigung für Wunsch-Verteidiger

Auf Zugangsseite wird sich bei der SGE vor Transferschluss auch in der Abwehr noch etwas tun. Mit Innenverteidiger Lilian Brassier von Stade Rennes soll die Defensiv-Baustelle geschlossen werden. Der 26-jährige Franzose tritt die Nachfolge von Arthur Theate an und soll Frankfurt übereinstimmenden Medienberichten zufolge eine Sockelablöse von 8,5 Millionen Euro kosten, die sich laut Bild durch Boni auf zehn Millionen Euro erhöhen kann.


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