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VfB Stuttgart will Jakov Medic - St. Pauli verlangt hohe Ablöse

Jan Kupitz
Jakov Medic
Jakov Medic / Cathrin Mueller/GettyImages
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Der VfB Stuttgart hat ein Auge auf Jakov Medic geworfen. Die Ablöse stellt sich jedoch als Problem dar.


Nach Josha Vagnoman möchte der VfB Stuttgart den nächsten Spieler aus Hamburg verpflichten - dieses Mal allerdings nicht vom HSV, sondern vom FC St. Pauli. Und ähnlich wie bei Vagnoman droht den Schwaben auch bei Jakov Medic ein zäher Poker.

Laut übereinstimmenden Angaben von Bild und kicker ist sich der VfB mit dem Innenverteidiger bereits über einen Wechsel einig, doch die Gespräche mit dem FC St. Pauli stellen sich als wesentlich kniffliger heraus. Das erste Angebote in Höhe von zwei Millionen Euro wurde von den Kiezkickern bereits abgelehnt - gemäß Bild gibt es bei den Paulianern keine wirtschaftliche Notwendigkeit, Medic abzugeben. Da Pauli in diesem Sommer bereits zwei Verteidiger verlor, müsste schon ein immens hohes Angebot für den 23-Jährigen eintrudeln.

Wie der kicker vermeldet, würde lediglich eine Summe von mindestens fünf Millionen Euro den Zweitligisten ins Grübeln bringen. Ob man ähnlich wie bei Vagnoman auch hier noch einen Kompromiss findet?


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