Paris SG

Nach Ramos auch Donnarumma: Marco Verratti verplappert sich

Simon Zimmermann
Marco Verratti freut sich bei PSG auf einen italienischen Teamkollegen
Marco Verratti freut sich bei PSG auf einen italienischen Teamkollegen / Claudio Villa/Getty Images
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Der nächste PSG-Neuzugang der verkündet wurde, bevor er eigentlich verkündet werden sollte. Nach dem Fauxpas um Sergio Ramos folgte nun der nächste "Schnitzer" bei Gianluigi Donnarumma. Nationalelf-Kollege Marco Verratti plauderte am Donnerstag munter über dessen Wechsel zu PSG.


Bei all den großen Namen die bei PSG aktuell gehandelt werden oder bereits fest verpflichtet sind, kann man schonmal den Überblick verlieren. Am Mittwochabend war die Transfer-Meldung um Sergio Ramos fälschlicherweise auf der Homepage des Klubs aufgetaucht und später wieder gelöscht worden. Am Donnerstag machte PSG die Verpflichtung der Real-Ikone dann ganz offiziell.

Dass sich Ramos der Pariser Star-Truppe anschließen wird, war ohnehin bereits ein offenes Geheimnis. Ähnlich steht es um Italiens Nationalkeeper Gianluigi Donnarumma, der seinen Vertrag bei AC Milan nicht verlängert hatte und bereits den Medizincheck in Paris absolivert haben soll. Spätestens nach dem EM-Finale wird PSG die Verpflichtung des 22-jährigen Keepers bekannt geben.

Verratti freut sich auf Donnarumma bei PSG

Marco Verratti, Mittelfeldstratege bei PSG und der italienischen Nationalmannschaft, hat nun aber für die nächste Vermeldungs-Panne gesorgt. Auf einer Pressekonferenz vor dem Final-Duell mit England am Sonntag (21 Uhr) hielt der 28-Jährige nicht hinter dem Berg. Er sei "glücklich, Donnarumma als neuen Teamkollegen bei PSG zu haben. Er wird uns sehr helfen", so Verratti. Und fuhr fort: "Er verdient es, sich einem europäischen Spitzenklub anzuschließen, der den Anspruch hat, die Champions League zu gewinnen."

Vielleicht eher unglücklich, so offen über einen noch nicht perfekten Transfer zu sprechen. Dass Donnarumma und Verratti bald auch auf Klubebene zusammenspielen werden, wusste aber schon vorher jeder. Nun ist es eben noch ein bisschen mehr als ein offenes Geheimnis.

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