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Lacroix-Wechsel endgültig vom Tisch: "Das Werben ist vorbei"

Oscar Nolte
Maxence Lacroix bleibt dem VfL erhalten
Maxence Lacroix bleibt dem VfL erhalten / RONNY HARTMANN/Getty Images
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Maxence Lacroix wird dem VfL Wolfsburg zumindest vorerst erhalten bleiben. Geschäftsführer Jörg Schmadtke bestätigte, dass sich die Wölfe in einem klärenden Gespräch mit RB Leipzig auf das Ende des Transfer-Pokers verständigt haben.


Zuletzt hatten sich die Fronten zwischen den Verantwortlichen aus Wolfsburg und Leipzig verhärtet. Schmadtke, bekannt dafür, mit den Kollegen seiner Zunft aneinanderzugeraten, hat ein neuerlicher Transfer-Vorstoß aus Leipzig sauer aufgestoßen. Nun haben sich die Wogen jedoch geglättet - und Lacroix bleibt in Wolfsburg.

"Es hat ein Telefonat zwischen Oliver Mintzlaff und mir gegeben", berichtete Schmadtke dem Sportbuzzer. "Die Dinge sind bereinigt, das Werben ist vorbei, RB hat das akzeptiert."

Lacroix-Transfer geplatzt: Schmadtke und Mintzlaff haben sich geeinigt

Leipzig buhlte seit Wochen um Lacroix, der sich mit hervorragenden Leistungen in der abgelaufenen Saison in den Fokus der europäischen Top-Clubs gespielt hat. Trotz der Verpflichtung von Sebastiaan Bornauw wollte Wolfsburg den Franzosen in diesem Sommer - und im Hinblick auf die Champions League in der kommenden Saison - jedoch unbedingt halten.

Das äußerte sich offenbar auch im Transfer-Poker zwischen Wolfsburg und Leipzig. Böses Blut gibt es aber nicht, wie Schmadtke nun bekräftigte: "Bei allen Äußerungen, die vielleicht ein bisschen missverständlich hätten aufgefasst werden können, gibt es nun auch Klarheit zwischen den Klubs." Mit Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat sich Schmadtke darauf geeinigt, dass es "keinen Transfer geben wird."

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