Kein Wechsel zu Chelsea oder Real? Gvardiol verrät Traum-Klub

Dominik Hager
Josko Gvardiol favorisiert einen Wechsel zum FC Liverpool
Josko Gvardiol favorisiert einen Wechsel zum FC Liverpool / Zhizhao Wu/GettyImages
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Josko Gvardiol gehört zu den größten Talenten der Bundesliga und dürfte einer der nächsten Akteure sein, die für eine hohe zweistellige, wenn nicht gar dreistellige Millionen-Summe ins Ausland wechseln. In den letzten Tagen wurde insbesondere von einem Interesse von Real Madrid und dem FC Chelsea berichtet. Der Leipziger favorisiert aber offenbar einen anderen Spitzenklub.


Nach seiner starken WM, bei der er nur in Messi seinen Meister fand, steht Josko Gvardiol umso mehr auf dem Zettel der Top-Klubs. Die Blues haben bereits im Sommer ihr Glück versucht, scheiterten jedoch an den sturen Leipzigern, die den 20-Jährigen unbedingt behalten wollten.

Gvardiol hat noch bis 2027 Vertrag, was die Sache für den Bundesligisten ein wenig dankbarer macht. Es ist trotzdem davon auszugehen, dass der Innenverteidiger schon bald auf einen Wechsel zu einem der absoluten Top-Teams besteht. Medienberichten zufolge soll Leipzig bereit sein, den Spieler 2024 für 112 Millionen Euro abzugeben. Sein favorisierter Klub ist jedoch nicht Real Madrid und auch nicht der FC Chelsea, sondern Klopp-Klub FC Liverpool.

Gvardiol schwärmt von Liverpool: “Klub, der mein Herz erobert hat“

“Mein Traum-Verein? Das wäre definitiv Liverpool. Seit ich klein bin, habe ich mit meinem Vater deren Spiele im Fernsehen angeschaut“, wird der Spieler von Fabrizio Romano zitiert. “Wir haben jede Saison im Detail verfolgt. Es ist ein Klub, der mein Herz erobert hat“, fügte der Abwehr-Youngster hinzu. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Gvardiol auf diese Weise äußert. "Ich will definitiv in die Premier League und nach Liverpool“, erklärte er bereits im Vorjahr gegenüber einer kroatischen Boulevard-Zeitung.

Die Reds dürften die Personalie mit Spannung verfolgen, selbst wenn man unter anderem van Dijk, Matip, Gomez und Konaté im Kader stehen hat. Stellt sich eben nur die Frage, ob die Reds wirklich zur Not auch 100 Millionen Euro oder mehr investieren würden. Nicht ganz ideal ist auch die Tatsache, dass der Klub nur auf Rang sechs steht und die Champions League verpassen könnte.


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