Eintracht Frankfurt: Die voraussichtliche Aufstellung gegen den SC Freiburg

Philipp Geiger
Fährt mit einem guten Gefühl nach Freiburg: Oliver Glasner
Fährt mit einem guten Gefühl nach Freiburg: Oliver Glasner / Fantasista/GettyImages
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Nach dem 3:0-Heimerfolg gegen den FC Schalke 04 stehen für die Frankfurter Eintracht in der englischen Woche noch zwei Topspiele auf dem Programm. Am Mittwochabend (Anpfiff 20:30 Uhr) sind die Hessen zunächst beim SC Freiburg zu Gast. Drei Tage später ist der Europa-League-Gewinner beim FC Bayern München gefordert.


"Die Spiele gegen Freiburg und Bayern sind für mich absolut nicht richtungsweisend. Es ist Januar, die Hinrunde ist noch nicht einmal vorbei", erklärte Oliver Glasner auf der Presserunde am Dienstagnachmittag. 30 Punkte seien aktuell eine sehr gute Ausbeute. "Diese wollen wir erhöhen", betonte der Österreicher, der nicht nur in Sachen Kompaktheit noch Luft nach oben sieht: "Wir müssen nach der langen Pause noch unseren Rhythmus sowie das Gefühl füreinander zu 100 Prozent wiederfinden."

Während die SGE am vergangenen Wochenende einen erfolgreichen Start ins neue Jahr hingelegt hat, musste der SC Freiburg in Wolfsburg eine herbe 0:6-Klatsche hinnehmen. Glasner geht jedoch nicht davon aus, dass sich die Breisgauer durch die Niederlage verunsichern lassen. "Wir haben uns nicht nur dieses, sondern auch einige ihrer Spiele vor der Winterpause angesehen", gab der Ex-Profi zu Protokoll. "Es wird eine sehr gute Mannschaft auf uns zukommen, die sehr gefestigt ist und viel Qualität in ihren Reihen hat."

Lange Pause für Dina Ebimbe - Pellegrini fällt weiter aus

Die Freude über den Auftakterfolg gegen Schalke 04 wurde durch die Verletzung von Eric Junior Dina Ebimbe etwas getrübt. Aufgrund einer Syndesmoseverletzung muss der 22-Jährige einige Wochen pausieren. Verzichten muss Glasner zudem auf Marcel Wenig (Mittelfußbruch), Paxten Aaronson (beim US-Team) und Luca Pellegrini (Schlag auf Wade). Tuta hingegen steht nach überstandener Sprunggelenksverletzung wieder zur Verfügung und "ist topfit", so der Übungsleiter.

Luca Pellegrini
Fällt weiterhin aus: Luca Pellegrini / Marvin Ibo Guengoer - GES Sportfoto/GettyImages

Ob Glasner in Freiburg etwas rotieren wird, bleibt abzuwarten. Denkbar ist, dass der Eintracht-Coach in der Dreierkette vor Schlussmann Kevin Trapp einen Wechsel vornehmen wird. Läuft Tuta von Beginn an auf, muss Kristijan Jakic auf die Bank weichen. Hrvoje Smolcic und Evan N'Dicka komplettieren die Dreierkette. Nach dem Ausfall von Dina Ebimbe dürfte Ansgar Knauff die Seiten wechseln und rechts beginnen. In diesem Fall wird wohl Christopher Lenz die linke Außenbahn übernehmen.

Lässt Glasner die Besetzung des zentralen Mittelfeldes unverändert, beginnen Daichi Kamada und Djibril Sow. Sebastian Rode heißt die erste Alternative. Trotz seines starken Jokereinsatzes am Wochenende (ein Tor & eine Vorlage) wird für Rafael Borré wohl kein Platz in der Anfangsformation sein. In der Offensive dürften erneut Jesper Lindström, Mario Götze und Randal Kolo Muani beginnen.

Die voraussichtliche Eintracht-Aufstellung gegen den SC Freiburg

Trapp - Tuta, Smolcic, N'Dicka - Knauff, Kamada, Sow, Lenz - Lindström, Götze - Kolo Muani


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