Eintracht-Vorteil? Erste Klubs rücken von Ndicka-Transfer ab

Yannik Möller
Evan Ndicka
Evan Ndicka / Sebastian Frej/MB Media/GettyImages
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Eintracht Frankfurt würde gerne mit Evan Ndicka verlängern, doch vor allem sein Berater prüft noch andere Optionen in Europa. Inzwischen rücken aber mehrere Klubs von einer potenziellen Verpflichtung ab.


Seit inzwischen viereinhalb Jahren steht Evan Ndicka in Frankfurt unter Vertrag. Geht es nach dem Bundesligisten, werden auch noch ein paar Jahre folgen. Das wird aber nur passieren, wenn der zum Saisonende auslaufende Vertrag verlängert wird.

Ein Angebot liegt dem Verteidiger bereits vor. Sein neues Arbeitspapier würde drei Jahre umfassen und ein Grundgehalt von mehr als 2,5 Millionen Euro bieten (via Bild).

Ein Grund, weshalb er dieses Angebot bislang noch nicht angenommen hat, obwohl er als Stammspieler bei einem Klub, der regelmäßig international spielt und sich zuletzt stark entwickelt hat, bleiben könnte: Sein Berater soll "auf mehr Kohle" zocken, wie die Bild es formuliert. Deshalb schaut er auf der internationalen Bühne, welche Interessenten es gibt.

Die Reihe solcher wird aber wohl immer kleiner, was allen voran an den großen Forderungen der Spieler- beziehungsweise eher Berater-Seite liegt. Dem Blatt zufolge sind Juventus Turin und der FC Arsenal mittlerweile auf Abstand gegangen.

Bei der SGE sei man verwundert, dass eine Vertragsverlängerung noch immer nicht bevorsteht. Der Bundesligist sieht für Ndicka eine gute und auch finanziell passende Zukunft vor.


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