Eintracht Frankfurt

Premier League hat Aymen Barkok im Fokus - Eintracht Frankfurt unter Druck

Simon Zimmermann
Die Eintracht steht bei Aymen Barkok unter Druck
Die Eintracht steht bei Aymen Barkok unter Druck / Boris Streubel/Getty Images
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Obwohl Aymen Barkok bei Eintracht Frankfurt häufig nur Reservist ist, hat das SGE-Eigengewächs Interesse bei zahlreichen Klubs geweckt. Die Vertragssituation beim 23-Jährigen setzt die Eintracht unter Druck.


Zuletzt wurde es wieder deutlich ruhiger um das Eintracht-Eigengewächs Aymen Barkok. Der 23-Jährige kam im Sommer 2020 zurück von seiner insgesamt eher unglücklichen Leihe aus Düsseldorf, konnte in Frankfurt aber recht überraschend auf sich aufmerksam machen.

Vor allem im November und Dezember 2020 kam Barkok häufig von Beginn an zum Einsatz. Zwei Tore und drei Vorlagen gelangen ihm dabei - trotz der teilweise ungewohnten Position als rechter Flügel vor der Dreierabwehrkette. Zum Ende der Saison wurden die Einsatzzeiten aber wieder deutlich weniger. Insgesamt kam Barkok dennoch auf beachtliche 26 Bundesliga-Einsätze.

Barkok im Fokus der Premier League

Auch deshalb ist die Eintracht sehr daran interessiert, den 2022 auslaufenden Vertrag des Eigengewächses zu verlängern. Neu-Sportvorstand Markus Krösche steht dabei aber vor keiner leichten Aufgabe. Denn insbesondere aus England soll es Interesse am 23-Jährigen geben. Wie Sport 1 berichtet, haben gleich mehrere Klubs aus der Premier League Barkok im Fokus. Dabei sollen sie auf einen ablösefreien Transfer im Sommer 2022 hoffen. Schon im Winter galten der FC Sevilla und AS Rom als mögliche Interessenten.

Eine Situation, die Frankfurt durchaus unter Druck setzt. Will man Barkok 2020 nicht kostenlos ziehen lassen müssen, braucht es eine Vertragsverlängerung in diesem Jahr. Der 23-Jährige und sein Management haben dagegen keine Eile und können in Ruhe alle Angebot sondieren. Ausgang: völlig offen.

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