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Watzke: Ultimatum bei Haaland "totaler Bullshit"

Nikolas Pfannenmüller
Erling Haaland wechselte vor zwei Jahren für 20 Millionen Euro zum BVB.
Erling Haaland wechselte vor zwei Jahren für 20 Millionen Euro zum BVB. / Stuart Franklin/GettyImages
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Erling Haaland und dessen Zukunftspläne lassen den BVB nicht so richtig los. Wie Hans-Joachim Watzke bereits vor der gestrigen Pokalniederlage gegen den FC St. Pauli (1:2) deutlich machte, muss Haaland keine Deadline bei seiner Entscheidung über seine Zukunft befürchten.


Borussia Dortmund versucht zumindest in der Öffentlichkeit, den Eindruck zu vermitteln, Erling Haaland bei dessen Zukunftsplänen so wenig Druck wie möglich zu machen. Wie die interne Kommunikation zwischen Haaland, dessen Berater Mino Raiola und der BVB-Führung aussieht, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

BVB will bei Haaland möglichst früh Klarheit

Sollte Haaland den Westfalen den Rücken kehren, wäre es für Dortmund natürlich von Vorteil, so schnell wie möglich einen Nachfolger zu verpflichten. Denn klar ist auch, dass der Transfermarkt mit jeder verstreichenden Woche weniger Qualität hergibt.

Nach dem 5:1-Sieg gegen den SC Freiburg am Freitag war Haaland nach dem Spiel mit Aussagen aufgefallen, wonach der BVB ihn unter Druck setzen würde. Manche Medien hatten berichtet, dass der BVB dem Superstar ein Ultimatum stelle. Bis Februar müsse Haaland eine Entscheidung treffen, war zu lesen.

Watzke: Ultimatum "totaler Bullshit"

Laut Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist dem nicht so. "Irgendwo stand, dass der BVB ihm bis Februar ein Ultimatum stellt. Das ist natürlich totaler Bullshit. Es ist nicht so, dass ein unmittelbarer Wechsel bevorsteht", erklärte der 62-Jährige in der ARD vor dem Pokalspiel.

Außerdem ergänzte Watzke, dass es keine Unstimmigkeiten mit Haaland gebe - selbst nach dessen kontroversem Interview vor wenigen Tagen.


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