Brisanter Bericht: Hat Alonso keine Lust auf die Bayern?

Der FC Bayern will sich im Sommer auf der Trainerposition neu aufstellen. Die bevorzugte Lösung der Münchner: Bayer Leverkusens Xabi Alonso. Doch der Spanier scheint von einem Engagement beim Rekordmeister nicht überzeugt.
Xabi Alonso
Xabi Alonso / Rene Nijhuis/MB Media/GettyImages
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Nach Informationen der tz favorisiert Alonso aktuell einen Verbleib in Leverkusen oder einen Wechsel zum FC Liverpool. Unter Verweis auf Leverkusener Vereinskreise berichtet die Münchner Boulevardzeitung, Alonso habe aufgrund der Unruhe an der Säbener Straße, auf und neben dem Platz, erhebliche Zweifel, ob der Schritt zu den Bayern der richtige nächste Schritt in seiner Trainerkarriere ist.

Ein weiterer Grund für die Skepsis des Basken bestehe in der Rolle, die er als Bayern-Trainer in Sachen Transfers einnehmen würde. Während er in Leverkusen oder in Liverpool die Transferpolitik maßgeblich mitgestalten könnte, müsste er sich beim Rekordmeister der Führungsetage unterordnen. Die tz verweist in diesem Zusammenhang auf Thomas Tuchel und Hansi Flick, die mit dieser Konstellation auch nicht glücklich gewesen seien.

Die Hoffnungen der Bayern sollen nun auf der Überzeugungskraft von Max Eberl liegen, der zum 1. März seinen Posten als neuer Sportvorstand antritt. Eberl wollte Alonso bereits 2021 als Trainer nach Gladbach holen - blieb seinerzeit aber erfolglos.


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