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Barça an Lewandowski dran? Zahavi und Laporta im Austausch

Dominik Hager
Wechsel nach Barcelona? Zahavi und Laporta sollen Kontakt gehabt haben
Wechsel nach Barcelona? Zahavi und Laporta sollen Kontakt gehabt haben / Alexander Hassenstein/GettyImages
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Der FC Bayern ist gewillt, die Gespräche mit Top-Torjäger Robert Lewandowski in absehbarer Zeit beginnen zu lassen. Offenbar sind die Münchner jedoch nicht die Einzigen, die mit dem Angreifer am runden Tisch plaudern möchten. Der FC Barcelona soll ebenfalls Interesse bekunden.


Hat der FC Bayern im Poker um Robert Lewandowski schon zu viel Zeit ungenutzt verstreichen lassen? Der Gefahr läuft man natürlich. Der für gewohnt gut informierte Transfer-Experte Matteo Moretto vermeldete, dass es Kontakt zwischen Lewandowski-Berater Pini Zahavi und Barcelona-Klub-Boss Joan Laporta gegeben habe.

Die beiden sollen ein überragendes Verhältnis zueinander haben, was man über Zahavi und den FC Bayern ja nicht sagen kann. Dies könnte mitunter daran liegen, dass ihn beim FC Barcelona vermutlich noch niemand als "geldgeilen Piranha" bezeichnet hat.

Letztlich ist aber dadurch noch nicht gesagt, dass Barcelona wirklich in den Lewandowski-Poker einsteigt. Noch soll es jedenfalls weder zu einer Übereinkommung mit dem Spieler noch zu einem Angebot gekommen sei. Moretto erklärte lediglich, dass Bayern den Vertrag verlängern wolle, Barca jedoch wachsam sei.

Lewandowski-Transfer nach Barcelona nicht absehbar

So wirklich wahrscheinlich ist ein Barca-Transfer jedenfalls nicht. Laporta hat auch selbst jüngst gesagt, dass er auf junge Spieler und eine harmonische Mannschaft setzen wolle und demnach Messi kein Thema sei. Selbst wenn Lewandowski nicht derartig den Fokus auf sich ziehen würde wie Messi, ginge ein Transfer schon in eine ähnliche Richtung.

Die Mundo Deportivo unterstützt diese These mit ihrer Berichterstattung. Demnach sei man zwar am Spieler interessiert, jedoch habe ein Transfer aufgrund von Ablöse, Gehalt und Alter keine hohe Priorität.

Es sei zudem gesagt, dass ein Gespräch zwischen Laporta und Zahavi nicht viel aussagt. Vielleicht ging es ja gar nicht um Lewandowski, sondern um Nkunku oder Carrasco. Zahavi arbeitet schließlich für zahlreiche Top-Kicker.


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