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Ablöse niedriger als gedacht: BVB vor Bensebaini-Transfer

Dominik Hager
Der Transfer von Bensebaini zum BVB steht wohl vor dem Abschluss
Der Transfer von Bensebaini zum BVB steht wohl vor dem Abschluss / Lukas Schulze/GettyImages
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Der Wechsel von Ramy Bensebaini von Borussia Mönchengladbach zum BVB steht endgültig bevor. Kürzlich berichtete der italienische Transferexperte Nico Schira, dass die Verhandlungen fortgeschritten seien und der Linksverteidiger einen Vertrag bis 2026 unterschreiben wird - nun folgt die Bestätigung aus Deutschland.


Der BVB ist bezüglich eines Transfers von Ramy Bensebaini auf der Zielgeraden angelangt. Die Sport Bild berichtet, dass der Tabellen-Zweite der Bundesliga "kurz vor einem Transfer" des 27-Jährigen steht.

Die Ablöse soll mit zwölf Millionen Euro etwas unter den zuletzt genannten Beträgen von 15 bis 17 Millionen Euro liegen. Der Abwehrspieler hat nur noch Vertrag bis 2023, weshalb die Ablöse für die Fohlen dennoch nicht schlecht wäre. Bensebaini hat eine sehr mäßige Saison hinter sich, wodurch man froh sein kann, dass der BVB überhaupt noch so viel investieren möchte.

BVB entscheidet sich für Bensebaini: Was wird aus Raum und Sosa?

Der Algerier kann sowohl in der Viererkette den Linksverteidiger abgeben, als auch in der Dreier-/Fünferkette als linker Innenverteidiger und als Schienenspieler auflaufen. Nachdem bis zuletzt auch David Raum und Borna Sosa mit den Schwarz-Gelben in Verbindung gebracht worden sind, hat man sich nun offenbar für den defensivstärksten und körperlich robustesten Spieler entschieden.

Komplett vom Tisch wäre ein Transfer der offensiv klar gefährlicheren Sosa oder Raum aber nicht. Schulz soll schließlich abgegeben werden und auch Guerreiro könnte ins Mittelfeld rücken oder sogar verkauft werden. Zudem wäre es immer noch möglich, mit Bensebaini als LIV zu agieren und die Position des Schienenspielers mit einen der anderen beiden Kandidaten zu besetzen. Allerdings soll Sosa vom FC Barcelona umworben werden und Raum erst 2023 käuflich erwerbbar sein.


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