Aufgrund des UEFA-Urteils gegen Manchester City werden zahlreiche Stars der Skyblues mit anderen europäischen Spitzenklubs in Verbindung gebracht. Der Transfer Window Podcast nennt im Zuge dessen Bernardo Silva, der angeblich das Interesse des FC Barcelona auf sich zieht. Gleichzeitig soll Real Madrid das Werben um Eduardo Camavinga intensivieren.


Weil City nach der verhängten Champions-League-Sperre vor den internationalen Sportgerichtshof (CAS) ziehen will, ist das Urteil des europäischen Fußballverbands UEFA noch nicht endgültig - dennoch machen Gerüchte über die Abgänge wichtiger Stammspieler wie Kevin de Bruyne, Raheem Sterling oder nun auch Bernardo Silva die Runde. Wie es heißt, wolle der FC Barcelona den portugiesischen Nationalspieler verpflichten.

Silva wechselte 2017 für 50 Millionen Euro von der AS Monaco nach Manchester, vor knapp einem Jahr verlängerte der 25-Jährige seinen Vertrag bis 2025. Eine Ausstiegsklausel soll nicht enthalten sein. Allerdings erscheint das Gerücht ebenso unglaubwürdig wie die Spekulationen um einen ​Wechsel von Raheem Sterling zu Real Madrid - denn unabhängig von einer möglichen Europapokalsperre ist Man City nicht darauf angewiesen, Spielermaterial abzugeben.


Real buhlt um Camavinga


Real könnte sich dagegen ein französisches Mittelfeld-Juwel schnappen. Wie L'Équipe berichtet, sollen die Königlichen Gespräche mit Stade Rennes über einen Transfer von Eduardo Camavinga geführt haben (via AS). Der 17-Jährige ist seit dieser Saison endgültig Stammspieler beim französischen Erstligisten, trotz Vertrags bis 2022 sollen sich zahlreiche Top-Vereine um ihn bemühen. 

FBL-FRA-U21

Angeblich soll jedoch Präsident Olivier Létang wegen der Gespräche mit Real von seinen Aufgaben entbunden worden sein. Der 47-Jährige ist seit dem siebten Februar nicht mehr im Amt. Unter anderem wurde auch Borussia Dortmund mit Camavinga in Verbindung gebracht, laut BILD könnte der BVB ​für 50 Millionen Euro zuschlagen.