Kane-Zukunft entschieden? So lange soll der Stürmer-Star noch in München bleiben
Von Dominik Hager

Während sich der FC Bayern bezüglich der Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano weiterhin abmüht, stehen bei Stürmer-Star Harry Kane die Zeiger Richtung Verbleib. Laut Informationen von Sky möchte der Engländer nach derzeitigem Stand seinen Vertrag beim FC Bayern verlängern. Offen sei noch, ob das neue Arbeitspapier bis 2028 oder 2029 laufen soll.
Der Stürmer-Star ist aktuell bis 2027 gebunden, hätte jedoch die Möglichkeit, den FC Bayern per Klausel schon im kommenden Sommer zu verlassen. Dafür gibt es allerdings keinen Grund. Kane ist beim FC Bayern äußerst erfolgreich und fühlt sich mit seiner Familie in München wohl. Zum Zeitpunkt seines Wechsels zu den Bayern war sich Kane wohl noch nicht ganz so sicher, ob sein Abenteuer im Ausland langfristig ausgelegt sein soll. Die Zweifel sind nun aber ganz offenbar beseitigt.
Kane zahlt Mega-Ablöse mit Top-Leistungen zurück
Kane hat mit der Meisterschaft 2025 seinen ersten großen Titel geholt und ist drauf und dran, weitere folgen zu lassen. Die Münchner sind in allen Wettbewerben blendend vertreten und können frohen Mutes in die Rückrunde starten. Dies ist natürlich auch ein Verdienst von Kane, der eine überragende Saison spielt und aktuell schon bei 30 Pflichtspieltoren steht.
In Summe kommt der 32-Jährige auf 121 Pflichtspiele im Dress der Münchner, in denen er 115 Tore erzielt und 29 Buden aufgelegt hat. Der vereinsinternen Rekordsumme von bis zu 100 Millionen Euro Ablöse wurde Kane bislang voll und ganz gerecht.
Kane hat noch einige Jahre im Tank
Für den FC Bayern wäre es immens wichtig, Harry Kane langfristig im Team zu halten. Zwar ist der Angreifer in seinen 30ern, jedoch ist er kein Spielertyp, der besonders über seine Athletik kommt. Man darf also davon ausgehen, dass Kane noch drei, vier Jahre auf Top-Niveau im Tank hat. Demnach wäre auch eine Verlängerung bis 2029 kein Risiko. Schon gar nicht, wenn man bedenkt, wie schwierig es wäre, einen auch nur ansatzweise adäquaten Ersatz zu holen, der dann auch noch bezahlbar sein muss.
Weitere Bayern-News lesen:
feed