
Frauen-Bundesliga
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Mehr News zur Frauen-Bundesliga
Wo zieht es die Teams für ein Trainingslager hin? Gegen wen und wo sind Testspiele geplant? Die Informationen zu den jeweiligen Bundesligisten im Überblick:
Die Frauen-Bundesliga wird ab der Saison 2025/26 um neue Plätze aufgestockt. Dementsprechend steigt in der kommenden Saison eine dritte Mannschaft aus der 2. Bundesliga auf.
Wie der DFB mitteilte, erhalten alle qualifizierten Vereine der ersten und zweiten Frauen-Bundesliga die Zulassung für die kommende Saison.
Nach 27 Jahren findet der Frauen-Supercup wieder statt. Im Männerfußball ist das Spiel umstritten - die einen halten es für Zeitverschwendung, die anderen freuen sich darauf. Jetzt gibt es alle wichtigen Informationen zum Supercup.
Merle Frohms hoffte diesen Sommer auf einen Wechsel. Wölfinnen-Sportchef Ralf Kellermann hat dem Wechselwunsch der Nationaltorhüterin aber eine klare Absage erteilt.
Bayer Leverkusen hat Emilie Bragstad fest verpflichtet. Die norwegische Nationalspielerin war in der abgelaufenen Saison bereits als Leihgabe vom FC Bayern im Einsatz für die Werkself und hat für zwei Jahre unterschrieben.
Die TSG Hoffenheim hat erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen! Dieses Mal ist es der TSG gelungen, mit Sara Ritter ein junges Talent vom norwegischen Erstlig
Lineth Beerensteyn wechselt von Juventus Turin zum VfL Wolfsburg in die Frauen-Bundesliga. Zuvor hat Beerensteyn bereits bei Bayern München gespielt. Die Niederländerin soll im Sturm Ewa Pajor ersetzen.
Ihre Rolle als Team-Managerin der Männer des FC Bayern wird Kathleen Krüger nicht mehr bekleiden. Medienberichten zufolge wird Krüger unteranderem eine wichtige Rolle im Management der Frauen einnehmen.
Union Berlin, VfL Bochum und die U20 des SC Freiburg: Das sind die diesjährigen Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga. Die Eisernen und der VfL siegten in ihren jeweiligen Relegationsspielen, die manchmal mehr, manchmal weniger spannend waren.
Die deutsche Nationalmannschaft der Frauen macht Punkte gut in der neu veröffentlichten FIFA-Weltrangliste. Unterdessen bleibt die Nummer Eins unangefochten.
Ein neuer Vertrag mit dem dänischen Fußballverband verbessert die Bedingungen für die Frauen-Nationalmannschaft. Auch das Männerteam hat Unterstützung gezeigt, was ein Schritt in die richtige Richtung ist.

