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Es kommt alles ganz anders: Riesen-Transferbeben um Asllani!

Der Wechsel von Fisnik Asllani zu RB Leipzig galt bereits als sicher. Nun kommt alles ganz anders.
Fisnik Asllani wird nun wohl doch nicht zu RB Leipzig wechseln
Fisnik Asllani wird nun wohl doch nicht zu RB Leipzig wechseln | picture alliance/GettyImages

Der Wechsel von Fisnik Asllani von der TSG 1899 Hoffenheim zu RB Leipzig schien bereits beschlossene Sache zu sein, doch nun kommt offenbar alles ganz anders.

TSG bestätigt geplatzten Asllani-Deal

RB Leipzig hat den lange vorbereiteten Transfer allerdings platzen lassen. In Sachsen hätte er eigentlich bis 2031 unterschreiben sollen. Wie Bundesliga-Konkurrent TSG Hoffenheim am Freitagabend mitteilte, zog sich RBL "aufgrund medizinischer Bedenken" nun zurück.

"Die TSG Hoffenheim und RB Leipzig standen zuletzt in Gesprächen über einen potenziellen Wechsel von Fisnik Asllani. Dieser Transfer kommt aufgrund medizinischer Bedenken, die RB Leipzig angemeldet hatte, nicht zustande", heißt es im TSG-Statement.

"Für uns ist völlig klar, dass Fisnik körperlich und sportlich auf höchstem Niveau performen kann"

TSG-Geschäftsführer Andreas Schicker erklärte dazu: "Fisnik hat bei der TSG eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Dass dieser Transfer nun nicht zustande kommt, ist für uns sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht. Für uns ist völlig klar, dass Fisnik körperlich und sportlich auf höchstem Niveau performen kann."

Damit widerspricht Schicker auch der Einschätzung aus Leipzig. Und weiter: "Wir stehen zu unserem Spieler. Fisnik hat in der letzten Saison maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen, hat die Vorbereitung auf gewohnt hohem Niveau absolviert und trainiert ab kommender Woche wieder mit der Mannschaft."

Im Kraichgau steht Asllani noch bis 2029 unter Vertrag. Dank einer Ausstiegsklausel hätte er für eine Summe im Bereich von 25 bis 30 Millionen Euro in diesem Sommer wechseln können.

Verbleib in Hoffenheim oder Wechsel zu anderem Klub?

Ob nach er nach dem geplatzten RB-Transfer nun in Hoffenheim bleibt, wird abzuwarten sein. Unter anderem dem FC Barcelona und dem BVB wurde zuletzt Interesse nachgesagt, ebenso wie einigen Klubs aus der Premier League.

Nach seiner Leihe zur SV Elversberg in die 2. Liga, wo Asllanis Stern aufging, überzeugte der 23-Jährige auch bei Stammklub Hoffenheim in der Bundesliga. In 33 Einsätzen gelangen Asllani vergangene Saison zehn Tore und sieben Assists.

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