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Zwei große Konkurrenten: BVB nimmt El-Mala-Alternative ins Visier

Wirbelt Ex-Leipziger Christopher Nkunku zukünftig in schwarz-gelb?
Kehrt Nkunku in die Bundesliga zurück?
Kehrt Nkunku in die Bundesliga zurück? | Giuseppe Cottini/GettyImages

Am Freitagmittag kam es zu einem echten Transferknall: Borussia Dortmund hat sich aus dem Poker um Said El Mala zurückgezogen. Grund soll laut Sky die Ablehnung des neuen Angebots gewesen sein. Übereinstimmend war vorher berichtet worden, dass die nun abgewiesene Offerte die letzte sein werde, die der BVB dem 1. FC Köln unterbreite.

Statt El Mala muss sich die Borussia jetzt also umorientieren. Wie gut, dass Sportdirektor Ole Book bereits einen Plan B in der Schublade hat, bei welchem man zudem schon in fortgeschrittenen Gesprächen ist, wie die Funke Mediengruppe berichtet.

Holt der BVB einen früheren Torschützenkönig...

Ist dieser Plan B jetzt Christopher Nkunku? Die französische L'Equipe berichtet, dass der BVB im Rennen um den 28-Jährigen ist, der beim AC Mailand keine Zukunft mehr hat und den Verein deshalb verlassen soll.

Allerdings haben die Schwarz-Gelben heftige Konkurrenz. Auch RB Leipzig setzt sich mit Nkunku auseinander, eine Rückkehr des flexiblen Offensivspielers sei keinesfalls ausgeschlossen. Schließlich brauchen die Roten Bullen nach dem geplatzten Wechsel von Fisnik Asllani weiterhin Verstärkung in der Offensive.

Der dritte Mitspieler im Poker um den Bundesliga-Torschützenkönig von 2023 ist der FC Barcelona. Die Katalanen haben Nkunku schon lange auf dem Radar und sollen ihn als Alternative zu Julian Alvarez ausgemacht haben, dessen Wechsel immer unwahrscheinlicher erscheint. Barça hat sogar schon Kontakt zu den Beratern des Franzosen aufgenommen.

...oder kommt nach Karetsas der nächste Grieche?

Angesichts dieser hochkarätigen Konkurrenz wird sich der BVB bei Nkunku sehr ins Zeug legen müssen, wenn sie ihn wirklich als El-Mala-Alternative auserkoren haben – oder aber auf andere Spieler umschwenken.

Genau das macht der BVB laut Sky. Die Schwarz-Gelben haben demnach wieder die Spur zu Giannis Konstantelias aufgenommen. David Blacha, die rechte Hand von Ole Book, habe den 23-Jährigen am Donnerstag beim Spiel vom KRC Genk gegen den RSC Anderlecht noch einmal ausführlich gescoutet.

Aktuell scheint es also auf einen Zweikampf zwischen Nkunku und Konstantelias hinauszulaufen. Allerdings kann, solange das Transferfenster noch offen ist, alles passieren. Vielleicht zaubert der BVB ja auch noch einen Überraschungskandidaten aus dem Hut.


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