Wunderheilung bei Bayern-Star? Spannende Entwicklungen vor Dortmund-Kracher
Von Dominik Hager

Das jüngste Heilfleisch hat der inzwischen 39 Jahre alte Manuel Neuer eigentlich nicht mehr. Dennoch könnte der Bayern-Kapitän früher als erwartet in den Kasten der Bayern zurückkehren. Kommt es tatsächlich zur Wunderheilung vor dem Klassiker gegen Borussia Dortmund am kommenden Samstagabend?
Wie aus einem Bild-Bericht hervorgeht, befindet sich Neuer schon wieder auf dem Rasen und stand am Montagvormittag bei einem 30 Minuten langen Training auf dem Platz. Nach einem kurzen Warm-Up stand eine Einheit mit Torwarttrainer Michael Rechner und Reha-Coach Simon Martinello auf dem Programm. Die meisten Übungen absolvierte die Nummer eins der Münchner aber am Boden. Das verletzte linke Bein wurde nur leicht belastet. Richtige Flüge durch die Luft gab es von Neuer noch nicht zu sehen.
Selbstredend werden Neuer und das Trainerteam in den kommenden Tagen versuchen, das Pensum zu steigern. Sollte dann kein Rückschlag auftreten und sich alles gut entwickeln, könnte laut Einschätzung der Bild ein Einsatz gegen den BVB zum Thema werden.
Eberl lässt mit Aussage zu Neuer aufhorchen
Bereits nach dem 3:2 gegen Eintracht Frankfurt hat Max Eberl mit der Aussage aufhorchen lassen, dass ein Einsatz von Neuer gegen Dortmund nicht ausgeschlossen sei.
Neuer hatte sich im Spiel gegen Werder Bremen vor gut einer Woche einen Muskelfaserriss in der linken Wade zugezogen. Zunächst war mit einer rund dreiwöchigen Pause gerechnet worden. Sollte Neuer gegen Dortmund im Kasten stehen, wäre es eine Rückkehr nach nur 14 Tagen.
Letzter Klassiker für Neuer?
Bedenkt man den Ehrgeiz von Neuer, kann man davon ausgehen, dass er alles dafür tun wird, um im Topspiel gegen Borussia Dortmund auf dem Platz zu stehen. Es könnte ja das letzte Neuer-Aufeinandertreffen mit dem Hauptrivalen sein. Sollte die Partie für den Keeper zu früh kommen, würde erneut Jonas Urbig das Tor der Münchner hüten.
Für den FC Bayern geht es nach dem Dortmund-Spiel am Freitag gegen Borussia Mönchengladbach. Spätestens hier ist mit einem Neuer-Comeback zu rechnen.
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