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Wieder aus England: Neues Mega-Angebot für El Mala

Der FC Brentford möchte offenbar das bislang größte Angebot für Said El Mala schnüren.
Said El Mala soll dem Effzeh eine XXL-Ablösesumme einbringen
Said El Mala soll dem Effzeh eine XXL-Ablösesumme einbringen | Ralf Ibing - firo sportphoto/GettyImages

Es ist nach wie vor davon auszugehen, dass Said El Mala und der 1. FC Köln bereits zur nächsten Saison getrennte Wege gehen. Während der 19-jährige Offensivspieler bereits nach größeren Herausforderungen lechzt, würde sich der Bundesligist einer großen Ablösesumme keineswegs verwehren wollen.

Zuletzt schien es dahingehend aber eine neue Baustelle zu geben. Galt das Interesse von Brighton & Hove Albion bis zuletzt als ziemlich konkret, scheint sich der englische Erstligist inzwischen nach Alternativen umzuschauen (90min berichtete). Als Hauptursache dafür wird die noch immer recht große Lücke genannt, die zwischen der vom Effzeh geforderten und von Brighton angebotenen Ablösesumme liegt. Dem Vernehmen nach rund 50 Millionen Euro auf der einen und etwa 35 Millionen Euro auf der anderen Seite.

Doch nun berichtet der kicker, dass sich ein weiterer Verein aus der Premier League in El Mala verguckt hat. Dem FC Brentford wird so ein großes und auch schon konkretes Interesse attestiert.

Brentford schnuppert nicht nur: Neues XXL-Angebot wird schon vorbereitet

Doch damit nicht genug: Brentford, eine der mehreren Klubs aus London, soll demnach auch offener für die Ablösesummen-Forderung von Köln zu sein. An die 50 Millionen Euro kommt zwar auch der zurzeit Achtplatzierte heran, doch dürfte diese Summe auch eher als Wunschvorstellung des Bundesligisten anzusehen sein. Doch etwas mehr als 40 Millionen Euro sollen bereits als Angebot vorbereitet werden. Es wäre die bislang größte Ablösesumme, die für El Mala im Raum stehen würde.

Sollte Brentford tatsächlich mit einem solchen Angebot am Geißbockheim vorstellig werden, dürfte dies das Interesse der Effzeh-Verantwortlichen definitiv wecken. Womöglich wird dieses Angebot noch mit ein paar Goodies verziert, etwa einer anteiligen Weiterverkaufsbeteiligung. Das ist allerdings nur Spekulation. Bislang spricht der kicker nur von den etwas mehr als 40 Millionen Euro, die Teil eines sich zurzeit in der Vorbereitung befindenen Angebots sein sollen. Köln kann durch den noch bis 2030 gültigen Vertrag, der auch keine Ausstiegsklausel hat, pokern und sich geduldig zeigen.


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