Vorsicht Stuttgart: Bundesliga-Konkurrent mischt bei Prömel mit

Neben dem VfB Stuttgart hat auch der VfL Wolfsburg Mittelfeldspieler Grischa Prömel ins Visier genommen.
Noch ist offen, wo Grischa Prömel in der kommenden Saison spielt
Noch ist offen, wo Grischa Prömel in der kommenden Saison spielt / DeFodi Images/GettyImages
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Auf den VfB Stuttgart kommt ein schwieriges Transferfenster im Sommer zu. Wie schon im letzten Jahr werden die Interessenten für Angelo Stiller Schlange stehen. Der 24-Jährige ist dank einer Ausstiegsklausel für vergleichsweise günstige 40 Millionen Euro zu haben.

Und im Ländle bereitet man sich offenbar auf das Szenario eines Stiller-Abgangs vor. Hoffenheims Grischa Prömel ist ins Visier der Schwaben gerückt. Was den 31-Jährigen so interessant macht: Er ist im Sommer ablösefrei zu haben. Mit ihrem Interesse sind die Stuttgarter jedoch nicht alleine.

Zweikampf um Prömel

Sky Sport berichtet, dass auch der VfL Wolfsburg die Situation um Prömel ganz genau beobachtet. Die Wölfe könnten ebenfalls im Sommer ihr Glück beim zentralen Mittelfeldspieler probieren, falls er sich gegen eine Vertragsverlängerung in Hoffenheim entscheidet.

Allerdings scheinen die Stuttgarter in ihrem Werben schon deutlich weiter zu sein als die Wölfe. Sky Sport erklärt nämlich auch, dass bereits konkrete Gespräche zwischen Prömel und dem VfB geführt wurden. Bei diesen wurde zumindest schon einmal der finanzielle Rahmen abgesteckt: In Stuttgart würde Prömel zu den Top-Verdienern gehören.

Spannender Sommer voraus?

Hoffenheim hat aber noch nicht aufgegeben und versucht weiter, Prömel von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen. Daher wäre es für ihre Verhandlungsposition gut, wenn sie auch am Saisonende auf dem dritten Platz landen, den sie aktuell belegen.

Es bleibt also ein spannendes und vor allem enges Rennen um den Mittelfeldspieler, das in den kommenden Wochen und Monaten noch mehr Fahrt aufnehmen könnte. Denn je länger Prömel zögert, desto unwahrscheinlicher wird eine Verlängerung im Kraichgau – und dann dürften auch nicht mehr nur Stuttgart und Wolfsburg Schlange stehen.


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