Eintracht Frankfurt möchte nach dem Befreiungsschlag in Mainz mit einem weiteren Sieg gegen den SC Freiburg nachlegen. Eine große Challenge, zumal die Breisgauer perfekt in die Saison gestartet sind und an der Tabellenspitze thronen.
Umso wichtiger ist es für die SGE, dass es positive Nachrichten bei Ritsu Doan gibt. Der 28-Jährige wird am Wochenende mit dabei sein, obwohl er am Dienstag im Training gefehlt hatte und auch am Mittwoch und Donnerstag nicht die gesamte Einheit bestritt. "Es ist sehr positiv, dass Ritsu Doan dabei ist", kündigte Adi Hütter im Rahmen der PK an.
Auf Doan wartet ein persönlich emotionales Spiel, da der SC Freiburg sein Ex-Klub ist. Der Flügelstürmer dürfte gemeinsam mit Jonathan Burkardt und Can Uzun das Offensiv-Trio bilden, während Younes Ebnoutalib wohl erneut nur der Platz auf der Bank bleibt. Festlegen wollte sich Hütter diesbezüglich aber noch nicht ganz. "Wir werden immer flexibel sein und mal mit einem oder zwei Stürmern auflaufen", führte er aus.
Collins wohl bereit für Startelf-Comeback
Eine weitere Personalfrage stellt sich in der Dreierkette. Jeremiaha Maluze wird das Spiel gegen Freiburg verpassen, weshalb es einen neuen Nebenmann für Lilian Brassier und Robin Koch benötigt. Bild-Angaben zufolge könnte Nnamdi Collins den freigewordenen Platz einnehmen. Der 22-Jährige stand nach seiner Verletzung in Mainz erstmals wieder im Kader und ist nun wohl bereit für sein Comeback. Otávio und Julian Etse wären die ersten Alternativ-Optionen, sollte es noch nicht für die Startelf reichen.
Unwahrscheinlich ist hingegen, dass Hütter doch wieder zurück auf Viererkette stellt. Zwar könnte dann Ebnoutalib als zusätzliche Offensivkraft ins Team kommen, jedoch stand die SGE mit Fünferkette wesentlich stabiler. Bedenkt man, dass es gegen den Tabellenführer geht, dürfte die Priorität eher auf der Defensive liegen.
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