Der FC Bayern ist fleißig auf Talente-Jagd und könnte schon bald einen weiteren spannenden Youngster begrüßen. Laut Informationen von Fabrizio Romano arbeiten die Bayern an einer Verpflichtung von Matteo Silvio Maric. Die Gespräche zwischen den Beteiligten befinden sich demnach im vollen Gange.
Der 16-Jährige spielt aktuell noch bei RB Salzburg, jedoch wird er den österreichischen Klub wohl in näherer Zukunft verlassen. Neben den Bayern sollen laut Romano auch weitere europäische Top-Klubs Interesse angemeldet haben. Um welche Vereine es sich dabei konkret handelt, teilte der italienische Transfer-Experte aber nicht mit.
Großes Interesse an Maric: Wird Freund zur Trumpfkarte?
Eine Trumpfkarte für den FC Bayern könnte neben der geographischen Nähe zur Heimat des Spielers natürlich Sportdirektor Christoph Freund sein. Der Österreicher kommt aus dem Salzburger Land und verbrachte insgesamt 17 Jahre als Teammanager, Sportdkoordinator und Sportdirektor bei RB Salzburg. Sicherlich könnte Freund seine Kontakte gewinnbringend einsetzen.
Ein Profispiel hat Maric noch nicht auf dem Konto, jedoch konnte er in der U16 und der U18 der Salzburger mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machen. In der U16 glückten dem offensiven Mittelfeldspieler beispielsweise sieben Tore in elf Spielen. Auch in den Junioren-Klassen der österreichischen Nationalmannschaft hat sich Maric bereits verdient gemacht. Gegenwärtig kickt er für die U17.
Maric müsste sich erst bei den Junioren und Bayern II beweisen
Natürlich ist der junge Österreicher noch nicht weit genug, um auf Anhieb bei den Bayern-Profis mitmachen zu können. Vielmehr würde er zunächst bei den Junioren und bei Bayern II herangeführt werden. Maric wäre gewissermaßen ein typischer Bayern-Deal, weil die Münchner bevorzugt junge Spieler holen, die der deutschen Sprache mächtig sind. Ob sein fußballerisches Potenzial aber letztlich auch groß genug ist, müssten die nächsten Jahre zeigen.
Noch steht aber natürlich überhaupt nicht fest, ob sich die Bayern überhaupt die Dienste des talentierten Österreichers sichern können.
