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Transferinsider: Hat Fabrizio Romano eigentlich selbst mal Fußball gespielt?

Fabrizio Romano gilt als weltbekannter Transferinsider, doch hat der Italiener eigentlich selbst mal Fußball gespielt?
Transferexperte Fabrizio Romano
Transferexperte Fabrizio Romano | Nicolò Campo/GettyImages

"Here we go“ ist wohl der bekannteste Satz in der Transferwelt des Fußballs und wurde geprägt durch den bekanntesten Experten zu diesem Thema in der schillernden Branche. Der Italiener Fabrizio Romano gilt als der größte Name in einem Feld, das in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung und Hype zugelegt hat. Wenn der 33-Jährige etwas vermeldet, dann darf man das getrost auch als wasserdichte Information betrachten. Seriöse Arbeit und keine große Show sind willkommene Markenzeichen seiner Arbeit. Doch hat der Italiener eigentlich selbst einmal gegen den Ball getreten?

Romano war kein begabter Kicker - Der Beginn einer Weltkarriere

Fabrizio Romano hat, wie viele andere Jungen und Mädchen in Italien, natürlich auch selbst einmal gegen den Ball getreten - allerdings eher mittelprächtig. Zum höherklassigen Ausleben dieser Sportart kam es für ihn nie – ganz zu schweigen von professionellen Zügen. Als jugendlicher Freizeitkicker waren die Gehversuche des Italieners eher eine weniger erfolgreiche Allerweltsgeschichte, doch seine Karriere als Transfer-Koryphäe sucht dafür ihresgleichen. "Schon als Kind wollte ich unbedingt Teil der Fußballwelt sein. Ich war kein besonders talentierter Fußballer, also entschied ich mich für Sportjournalismus. Noch heute kann ich es kaum fassen, dass ich es geschafft habe, weil ich es so sehr geliebt habe", sagte Romano einst selbst über seine sportliche Lebensgeschichte.

"Ich war kein besonders talentierter Fußballer, also entschied ich mich für Sportjournalismus."
Fabrizio Romano
Fabrizio Romano
Fabrizio Romano | Michael Regan - UEFA/GettyImages

Der Italiener ist in der Fanszene vor allem wegen seiner Seriosität und Zuverlässigkeit beliebt. Romano betreibt keine wilde Sensationsarbeit, sondern vermeldet lediglich wasserdichte Informationen und zutreffende News. Die wenigen Dinge, die letztlich nicht so eintreten, wie Romano sie zuvor kommuniziert hat, liegen dann vor allem an auf den letzten Metern gescheiterten Verhandlungen oder nicht bestandenen Medizinchecks. Nicht etwa, weil Romano falsch informiert gewesen wäre.

Große Konstanz und Seriosität

Dass der 33-jährige Italiener heute als der wohl größte Transferinsider gilt, kommt nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis harter und vielschichtiger Arbeit. Dazu gehört der Aufbau von Netzwerken zu Agenten, Beratern, Klubs und deren Mitarbeitern. Hinzu kommen hunderte Nachrichten, die Romano regelmäßig hin und her schickt, um Informationen bestmöglich zu prüfen, abzusichern und zu verifizieren. Romano legt zudem mehr Wert auf die Verkündung von fixen News anstelle von losen Gerüchte, was ihn von vielen Kollegen seiner Branche unterscheidet und abhebt.

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