Nach dem erfolgreichen Pflichtspielstart mit zwei Siegen in der Bundesliga und dem Weiterkommen im DFB-Pokal wird es für den BVB nun richtig ernst: Am Dienstag (21 Uhr) starten die Schwarz-Gelben in die Champions League. Gegner ist der FC Villarreal, der in der vergangenen Saison mit 4:0 geschlagen werden konnte.
Nun sollen die BVB-Stars für einen ähnlichen Auftritt sorgen und im Anschluss eine stärkere Europapokal-Saison spielen als zuletzt. Um eine erfolgreiche Spielzeit macht sich Mats Hummels grundsätzlich keine große Sorgen. Denn trotz des jungen Kaders sieht der Ex-Innenverteidiger im Team genügend Reife. Laut Hummels bringen Gregor Kobel, Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Julian Ryerson und Serhou Guirassy genügend Erfahrung mit.
Hummels sieht die Talente "schon jetzt auf einem Wahnsinnslevel"
"Dazu kommen jetzt einige potenzielle Weltklasse-Talente. Gerade mit den beiden Griechen [Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias, Anm. d. Red.] – aktuell wegen der Verletzung nur mit einem von ihnen – und mit [Joane] Gadou, den ich schon jetzt auf einem Wahnsinnslevel sehe und von dem ich auch in den nächsten Jahren viel erwarte", schwärmt Hummels im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten.

Kurzum: Die Mischung aus Erfahrung und Potenzial stimme im aktuellen Dortmunder Kader einfach. "Es ist eine furchtbar spannende Mannschaft und genau das, was den BVB immer ausgemacht hat: Man hat hingeschaut und wusste, dass sich dort einige Spieler tummeln, die in den nächsten fünf Jahren Ballon-d‘Or-Kandidaten sein könnten. Das haben sie mit den Transfers in diesem Jahr wieder geschafft", betont Hummels.
Um eines Tages tatsächlich für den Titel des Weltfußballers infrage zu kommen, müssen Karetsas, Gadou und Co. erst einmal eine überragende Entwicklung durchlaufen und sich in der Bundesliga etablieren. Fest steht jedoch auch, dass sie mit dem BVB keine schlechte Adresse für die Verwirklichung ihrer großen Ziele gefunden haben.
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