Der FC Bayern kann beim Champions-League-Kracher gegen den FC Arsenal womöglich wieder auf Manuel Neuer setzen. Der 40-Jährige kehrte laut Angaben von Sky zwei Tage vor dem Duell ins Mannschaftstraining der Münchner zurück. Wäre dies nicht der Fall gewesen, wäre mit großer Sicherheit erneut Jonas Urbig als Nummer eins eingesprungen.
So deutet nun viel auf Neuer hin. Eine endgültige Entscheidung ist aber offenbar noch nicht gefallen. Der Sky-Meldung zufolge wird sich erst kurzfristig entscheiden, ob Neuer das Bayern-Tor hüten kann oder ein weiteres Mal pausieren muss.
Neuer verpasste nach seinem Horror-Nachmittag in Augsburg zuletzt die Partien gegen Viking FK (3:3) und gegen RB Leipzig (6:1). Der Kapitän musste aufgrund einer Blessur am Fuß von Urbig vertreten werden.
Leipzig-Spiel kam zu früh: Neuer hatte Flüssigkeit im Fuß
Nach dem Leipzig-Spiel hatte es Max Eberl noch offen gelassen, wann Neuer ins Bayern-Tor zurückkehren könne. "Es ist einfach bisschen Flüssigkeit im Fuß gewesen. Es hat für heute noch nicht gereicht. Wir schauen mal, ob es bis Mittwoch reicht", erklärte der Bayern-Sportvorstand im Rahmen der PK. Befindet sich Flüssigkeit im Fuß, ist meist die Folge einer kleinen Reizung, die nun aber offenbar ausgeheilt ist.
Neuer wird nun in seinen Körper hineinhorchen und das Go geben, wenn die gesteigerte Trainingsbelastung keine erneuten Schmerzen auslösen sollte.
