Bericht: Youssoufa Moukoko fordert saftiges Handgeld

Jan Kupitz
Youssoufa Moukoko
Youssoufa Moukoko / Dean Mouhtaropoulos/GettyImages
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Die Tendenz bei Youssoufa Moukoko geht aktuell in Richtung BVB-Abschied. Die finanziellen Vorstellungen beider Seiten liegen (zu) weit auseinander - allein das geforderte Handgeld hat es in sich.


Transferexperte Fabrizio Romano hatte zu Wochenbeginn verlauten lassen, der BVB gehe intern mittlerweile davon aus, dass Youssoufa Moukoko seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde. "Das ist nicht das finanzielle Angebot, das er erwartet hat", so der Experte über das aktuellste Vertragsangebot des BVB.

Ein Knackpunkt bei der Offerte soll dabei nicht nur das Grundgehalt (der BVB bietet inkl. Prämien bis zu sechs Millionen Euro), sondern auch das Handgeld sein, wie die Ruhr Nachrichten vermelden.

Sky ergänzt in diesem Rahmen, dass die Moukoko-Seite für die Unterschrift über zehn Millionen Euro fordert - zusätzlich zum Jahresgehalt, das nach aktuellem Stand aber ebenfalls noch zu niedrig sei.

Dem Teenager eine Signing Fee von über zehn Millionen Euro zu zahlen, komme für den BVB aber nicht in Frage, wie Sky ausführt. Ob sich beide Seiten angesichts solcher Differenzen noch einmal annähern, darf mittlerweile stark bezweifelt werden.

Lange dürfte der Poker nicht mehr andauern: Eine Entscheidung über Moukokos Zukunft soll in Kürze fallen. Laut Ruhr Nachrichten strebt die Borussia nach Möglichkeit eine Entscheidung vor der Rückkehr der Bundesliga (22. Januar) an.


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