Insider behauptet: BVB geht von Moukoko-Wechsel aus

Jan Kupitz
Youssoufa Moukoko
Youssoufa Moukoko / Markus Gilliar - GES Sportfoto/GettyImages
facebooktwitterreddit

Der BVB muss um den Verbleib von Youssoufa Moukoko bangen. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, geht man in Dortmund mittlerweile von einem Abschied aus.


Seit dem 1. Januar kann Youssoufa Moukoko offiziell mit anderen Klubs verhandeln, ohne den BVB über die Gespräche informieren zu müssen. Die Dortmunder würden den auslaufenden Vertrag des Teenagers zwar nach wie vor sehr gerne verlängern, sehen ihre Felle aber wohl davon schwimmen.

"Nach dem, was ich jeden Tag höre, erwartet man beim BVB, dass Moukoko geht", erläuterte der bekannte Transferexperte Fabrizio Romano gegenüber United Stand. "Dortmund hat ihm ein Angebot gemacht, das er nicht angenommen hat. Das ist nicht das finanzielle Angebot, das er erwartet hat", machte der Insider deutlich.

Die Bild hatte zuletzt vermeldet, dass die Dortmunder Moukoko ein Jahresgehalt von bis zu sechs Millionen Euro angeboten haben - ein Teil davon wäre jedoch nur durch Bonuszahlungen zu erreichen. Das gebotene Grundgehalt scheint dem Youngster zu gering.

Romano glaubt, dass es daher sogar schon zu einem Wechsel im Winter kommen könnte. "Für die Premier-League-Klubs ist er eine Chance für den Januar", so der Transferexperte, der ergänzte: "Barcelona ist nur daran interessiert, ihn im Sommer ablösefrei zu holen."

Die im Winter fällige Ablöse schätzt Romano auf rund 15 Millionen Euro ein. "Dies ist nur meine Meinung", stellte er klar, (noch) keine konkreten Infos dazu zu haben. Einem Klub traut er durchaus zu, Moukoko im Winter zu holen: "Es würde mich nicht wundern, wenn Manchester United so etwas versuchen würde", sagte er auch im Hinblick auf die aktuelle Stürmersuche der Red Devils.


Alles zum BVB bei 90min:

facebooktwitterreddit