Frauenfußball

Die große Preview zum Start der Women's Super League

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Nach einem euphorischen Fußball-Sommer, den die Lionesses im Juli mit dem EM-Titel krönten, geht nun die englische Women's Super League (WSL) in eine neue Runde. Bereits vor Beginn der Liga stehen alle Zeichen auf einen anhaltenden Hype um den Frauenfußball auf der Insel. 90min nimmt die konkurrierenden Teams für eine große Saison-Preview genauer unter die Lupe.


Die Titelverteidigerinnen: Chelsea

Die abgelaufene Spielzeit war eine eher durchwachsene für die Blues unter Trainerin Emma Hayes. Im Rennen um die Meisterschaft war bis zum letzten Spieltag nichts sicher, denn Chelsea hatte einen Vorsprung von nur einem Punkt zur Konkurrenz. In der WSL, sowie anderen Wettbewerben setzte es teils herbe und unnötige Niederlagen. Zudem wurden die Stammspielerinnen aufgrund fehlender Rotation nur selten geschont. Mit Sam Kerr weiß Chelsea jedoch die Torschützenkönigin der letzten Saison in den eigenen Reihen, die mit ihren 20 Toren einen maßgeblichen Anteil am Gewinn der Liga hatte.

Angesichts dessen, dass das Team diesen Sommer personell aufgerüstet hat, mag ein erneuter Triumph in der WSL wie eine reine Formsache wirken. Die olympische Goldmedaillen-Gewinnerin Kadeisha Buchanan und die Französin Ève Perisset verstärken mit ihrer Erfahrung ab sofort die Abwehr der Blues. Neben weiteren Zugängen wurden auch mehrere Vertragsverlängerungen, wie die von Europameisterin Millie Bright, verkündet. Besonders die lang ersehnten Champions-League-Trophäe hat die Mannschaft jetzt fest im Blick, während sie in England in gleich drei Wettbewerben mitspielt. Wenn es Chelsea gelingt, die Stärken aller Spielerinnen auszuspielen, gute Belastungssteuerung zu betreiben und den Mut zur Rotation zu finden, dann steht weiteren Titeln nichts im Weg.

Sam Kerr, Erin Cuthbert, Magdalena Eriksson
Chelsea will auch in der nächsten Saison wieder möglichst viele Titel feiern / Bryn Lennon/GettyImages

Arsenal

In der ersten Saison unter Jonas Eidevall übertraf Arsenal die Erwartungen: Statt der erwarteten Eingewöhnungsphase zum Beginn der Saison starteten die Gunners sehr gut in die Saison und schlugen gleich zu Beginn Titelverteidiger Chelsea. Es folgte allerdings ein Wintertief, von November bis Januar hatte Arsenal Probleme. Die Nordlondoner ließen in der Liga Federn, etwa bei einer Niederlage gegen Absteiger Birmingham, verloren das FA-Cup-Finale sang- und klanglos ohne einen eigenen Torschuss mit 0:3 und blamierten sich in der UWCL gegen Hoffenheim (1:4). Im Winterfenster schlugen sie daher ordentlich zu und verpflichteten unter anderem die schwedische Torjägerin Stina Blackstenius und Innenverteidigerin Rafaelle. Beide zeigten im Arsenal-Jersey bereits gute Leistungen und Eidevalls Team machte das Meisterrennen nochmal spannend, bis der Traum am letzten Spieltag platzte.

Dank der Neuzugänge im Winter erwarteten viele, dass sich Arsenal eher in der Breite verstärken würde. In diese Kategorie sind die getätigten Transfers von Torhüterin Kaylan Marckese, Lina Hurtig und Gio Queiroz auch einzuordnen. Mindestens genauso wichtig waren allerdings die Vertragsverlängerungen von Vivianne Miedema und Innenverteidigerin Leah Williamson. Arsenal baut also auf das bewährte Team, um die Ziele zu erreichen: Diese Saison soll endlich wieder ein Titel her, auch international will Arsenal gegen die Topteams bestehen.

Steph Catley
Arsenal's Spielerinnen wollen in der kommenden Saison nicht nur Tore, sondern auch endlich wieder den Titel bejubeln / Marc Atkins/GettyImages

Manchester City

Die Skyblues gehen als scheinbar großes Fragezeichen in die neue Saison. Mit Georgia Stanway, Keira Walsh und Lucy Bronze haben gleich drei Stammspielerinnen den Verein nach der erfolgreichen EM verlassen. Es ist die Rede von einem Zerwürfnis mit Trainer Gareth Taylor, sowie viel Unruhe und Unzufriedenheit hinter den Kulissen. In der Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League sind die Cityzens im August, wie auch im letzten Jahr, an Real Madrid gescheitert. Ausgerechnet Caroline Weir, die im Sommer von Manchester nach Spanien gewechselt war, erzielte das entscheidende Tor für ihr neues Team.

In der WSL legten die Cityzens in der letzten Saison einen holprigen Start mit diversen Niederlagen hin. Die ehemaligen Startspielerinnen qualitätsgetreu zu ersetzen war Manchester City diesen Sommer nur schwer möglich. Besonders im Mittelfeld ist die Personallage eher dünn. Zwar wurden u.a. mit Deyna Castellanos, Leila Ouahabi und Laia Alexandri drei etablierte Talente aus der spanischen Liga verpflichtet. Jedoch bleibt abzuwarten, ob sie in ihrer ersten Saison mit dem neuen Verein zu ausreichend Spielzeit kommen. Sofern das Team die neuen Spielerinnen auf dem Platz gut integriert und zu seinem Rhythmus findet, kann es sich auf den oberen Tabellenrängen halten. Priorität dürfte das Erreichen der Top-drei sein, um die erneute Chance auf die Champions League-Qualifikation zu haben.

Chelsea Women v Manchester City Women - Vitality Women's FA Cup Final
Lange Gesichert bei Manchester City am Ende der Saison 2021/22 / Michael Regan/GettyImages

Manchester United

Die Chance war da: Als Rivale Manchester City letzte Saison historisch schlecht in die Liga startete, sahen Manchester-United-Fans den Moment gekommen, um den undankbaren und unbeliebten vierten Platz gegen die UWCL-Qualifikation einzutauschen. Aber wer in Barcelona und Paris spielen will, muss auch zunächst gegen Reading und Aston Villa bestehen. United ließ gegen die kleinen Teams zu viele Punkte liegen und die Skyblues überflügelten sie doch noch. Kritik am Trainer Mark Skinner, zur Saison neu gekommen, wurde laut. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kader in der Breite nicht so stark besetzt war, wie es bei der Konkurrenz der Fall war.

Diesen Sommer wurde also nachgelegt und einige starke Transfers getätigt: Die große englische Abwehrhoffnung Maya Le Tissier, ebenso wie die französische Nationalspielerin Aissatou Tounkara und Englands Nikita Parris wurden in die Industriestadt gelotst. Parris hatte bei ihrer vorherigen Station in Arsenal ihr Können nie richtig zeigen können, United zeigte mit einer Ablösesumme aber Vertrauen in die Stürmerin. Zudem konnten andere wichtige Spielerinnen, wie Alessia Russo oder Ona Battle, gehalten werden. Angesichts von Citys Umbruch ist es wahrscheinlich, dass die Red Devils im Rennen um den dritten Platz wieder mitmischen werden. Die Chance ist wieder da.

Ella Toone, Katie Zelem
Bei den Red Devils liegt der volle Fokus auf dem Kampf um Platz drei in der Tabelle / Catherine Ivill/GettyImages

Tottenham Hotspur

Die Mannschaft von Trainerin Rehanne Skinner war DAS Überraschungsteam der vergangenen Saison. Zeitweise standen die Spurs sogar auf dem dritten Tabellenplatz. Schlussendlich wurde daraus der fünfte Rang und damit die beste jemals erreichte Platzierung in der Vereinsgeschichte. Entsprechend groß ist jetzt die Euphorie bei dem Team aus dem Norden von London. Wichtige Schlüsselspielerinnen, die einen maßgeblichen Anteil an dem historischen Saison-Abschluss hatten, haben ihre Verträge frühzeitig verlängert. Zu ihnen gehört auch Verteidigerin Ashleigh Neville, an der sich die Top-Stürmerinnen der WSL im letzten Jahr die Zähne ausbissen. Auch haben sich die Spurs mit spannenden Neuverpflichtungen verstärkt. Mit Drew Spence und Angharad James laufen künftig zwei äußerst erfahrene Spielerin im Mittelfeld auf, die die WSL sehr gut kennen. Amy Turner ist ein weiteres, bekanntes Gesicht zurück in der WSL. Sie wird in der Abwehr eingesetzt. Neben erfahrenen Spielerinnen wurden jedoch auch junge Talente angeworben, wie Celin Bizet Ilduhsøy, die eine spannende Option für die Offensive bietet.

Die Spurs schreckten diesen Sommer nicht davor zurück, Spielerinnen aus ihren Verträgen zu kaufen, was zeigt, dass man auf dem Erfolg der letzten Saison aufbauen will. Gibt man dem neuen Projekt ausreichend Zeit, kann dies durchaus gelingen. Sofern Tottenham die eigene Form halten kann, sind sie durchaus in der Lage, den "Big-Four" kostbare Punkte abzuknöpfen.

Rehanne Skinner
Rehanna Skinner kann angesichts der nächsten Monate guter Dinge sein / Bryn Lennon/GettyImages

West Ham United

Letzte Saison verstärkte sich West Ham namhaft und die Neuzugänge, wie die ehemalige Bayern-Spielerin Lisa Evans oder Japans Yui Hasegawa, schlugen direkt ein. Das Team von Olli Harder spielte einen gepflegten, stabilen Fußball und konnte sich damit im oberen Mittelfeld festsetzen. Die Hammers erwiesen sich auch gegen die Topclubs als nerviger Gegner, konnten gegen City gewinnen und United ein Remis abtrotzen. Wie so oft, zog es danach aber einige Stützen des Teams zu besseren Vereinen. Im Sommer verloren die Londoner mit Katerina Svitkova (Chelsea) und Adriana Leon (Manchester United) zwei wichtige Spielerinnen. Dafür wurde mit dem Transfer von Viviane Asseyi auch ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Die restlichen zehn Neuzugänge sind eher Verstärkungen für die Breite.

Reicht das erneut für einen soliden Mittelfeldplatz? Die Resultate der Vorbereitung - auch wenn die nicht immer aussagekräftig sind - sagen Nein: Es setzte eine Niederlage gegen Zweitligist Lewes FC und ein 0:5 gegen Aufsteiger Liverpool.

Emma Snerle
Wollen an ihre stabile Leistung der letzten Saison anknüpfen: die Frauen von West Ham United / Warren Little/GettyImages

Brighton & Hove Albion

Brighton blickt auf eine durchwachsene Saison zurück, von der man sich mehr erhofft hatte. Dennoch bleibt die Mannschaft unberechenbar, da sie über längere Spielphasen hinweg mit den höher platzierten Teams mithalten könnte. Jedoch hat das Team von Trainer-Legende Hope Powell die Tendenz dazu, sich von einem Gegentreffer überrumpeln zu lassen, woraufhin sie die Kontrolle über das Spiel verlieren. Torhüterin Megan Walsh avancierte in solchen Partien zur Heldin und verhinderte mit zahlreichen Glanzparaden (noch) schlimmeres. Um zu mehr Konstanz im Spiel zu finden und langfristig bessere Ergebnisse zu erzielen, wurde vor allem für die Defensive neues Personal angeworben. Hier ist der Abgang von Star-Spielerin Maya Le Tessier ein großer Verlust für die Seagulls. Poppy Patinson und Jorja Fox (Leihgabe von Chelsea FC) werden sie nur schwer ersetzen können. Im Mittelfeld kommt mit Elisabeth Terland eine vielversprechende Spielerin vom Norwegischen Meister SK Brann. Für mehr Tore soll fortan Veatriki Sarri sorgen.

Brighton ist eine junge Mannschaft, die großes Potenzial hat. Zahlreiche erfahrene Spielerinnen, wie Inessa Kaagmann und Aileen Whelan, haben den Verein im Sommer verlassen. Die Seagulls bleiben weiterhin eine unberechenbare Mannschaft, die diszipliniert und kompakt aufspielen wird. Ob das für die höheren Tabellenplätze ausreicht, ist jedoch fraglich.

Aileen Whelan
Ist Brighton die "Wundertüte" der WSL? / Bryn Lennon/GettyImages

Reading

Reading ist die graue Maus der WSL. Für das ganz große Spektakel, ein 5:4 oder ein unglaubliches Comeback sind sie wohl kaum Kandidat Nummer eins. Aber Jahr für Jahr betreibt der kleine Verein eine seriöse und intelligente Transferpolitik, bildet immer wieder Spielerinnen aus - wie etwa Fran Kirby, inzwischen bei Chelsea. Diesen Sommer mussten sie keine schmerzhaften Abgänge hinnehmen und verstärkten sich dagegen sinnvoll, etwa mit Jackie Burns und Lauren Wade, die mit Nordirland bei der EM auf sich aufmerksam gemacht hatten. Das Kollektiv steht bei Reading im Vordergrund, aber sie haben mit der kanadischen Offensivspielerin Deanne Rose oder Mittelfeldmotor Justine Vanhaevermaet auch individuelle Qualität. Der wahre Star des Teams ist aber Managerin und Trainerin Kelly Chambers, die bereits seit 2014 im Amt ist und konstant gute Arbeit leistet.

Rachel Rowe, Alessia Russo
Das Team von Kelly Chambers geht vielen intensiven Duellen gegen starke Gegnerinnen entgegen / Visionhaus/GettyImages

Aston Villa

Die Mannschaft von Carla Ward war lange Zeit so etwas wie das Sorgenkind der englischen Liga. In den Ansätzen zeigte sich die Qualität und das Potenzial, die das Team jedoch nicht über die vollen 90 Minuten auf den Platz bringen konnte. Nachdem alle Sorgen um einen möglichen Abstieg rechtzeitig abgewendet wurden, liegt jetzt der volle Fokus auf eine bessere Platzierung in der Tabelle. Um das Ziel von der stabilen Tabellenmitte zu erreichen wurden vielbeachtete Transfers getätigt. Die bis dato wackelige Verteidigung der Villians verstärkt ab sofort Evertons ehemalige Abwehrchefin Danielle Turner. Mit Kenza Dali, die ebenfalls von den Toffees kommt, läuft in der nächsten Saison eine brandgefährliche Mittelfeldspielerin für Villa auf die, sofern man sie auf der richtigen Position einsetzt, offensive Akzente setzen kann und wird.

Während sich das Team in allen Bereichen personell verstärkt hat, so überstrahlt die Verpflichtung von Europameisterin Rachel Daly fast alles. Daly kommt vom amerikanischen Verein Houston Dash und ist sicher Carla Wards Transfercoup des Sommers. Mit der neuen Qualität im Kader erscheint ein verbesserter Tabellenrang am Ende der neuen Saison sehr realistisch.

Rachel Daly
Europameisterin Rachel Daly ist zurück in der heimischen Liga / James Gill - Danehouse/GettyImages

Everton

Everton goes international: Das war der Eindruck letzten Sommer, und zugleich auch das Ziel. Mit starken Verpflichtungen, etwa den schwedischen Nationalspielerinnen Anna Anvegard, Hanna Bennison und Nathalie Björn, sollte die UWCL erreicht werden. Ein kühnes Ziel, das meilenweit verpasst wurde. Die ambitionierten Pläne waren nach einem Fehlstart in Gefahr, Niederlagen gegen die Topteams zeigten, wie groß der Abstand wirklich war. Das kostete Trainer Willie Kirk den Job - eine vielkritisierte Entscheidung, da er kaum Zeit bekommen hatte. Auch unter seinem Nachfolger wurde es nicht besser, Jean-Luc Vasseur musste ebenfalls bald seinen Hut nehmen. Everton goes second division? Ganz so schlimm wurde es dann doch nicht, am Ende wurden die Toffees Zehnter. Mit Trainer Brian Sorensen setzt man in Liverpool nun mehr auf Stabilität. Die Transfers von Katja Snoeijs und den Holmgaard-Zwillingen sind zwar weniger spektakulär, aber sinnvoll. Es sieht nach einer unauffälligen Saison aus.

Aurora Galli
Nach einer enttäuschenden Saison 2021/22 gilt es jetzt für Everton, sich als Team wieder zu finden und die eigenen Leistungen zu stabilisieren / Kate McShane/GettyImages

Leicester City

Trotz einer glanzlosen Saison gelang es den Aufsteigerinnen der letzten Spielzeit, sich in der höchsten englischen Spielklasse zu halten. Der Kampf im Tabellenkeller war jedoch ein enger, was auch bedeutet, dass es für Leicester diese Saison wieder um den Verbleibt in der WSL geht. Über weite Strecken waren sie in den Spielen der letzten Spielzeit haushoch unterlegen, gegen Chelsea setzte es gar eine 0:7-Klatsche. Zudem sind zahlreiche Spielerinnen im Sommer zu anderen Vereinen gewechselt. Alle Abgänge zu kompensieren war dem Manager-Stab um Lydia Bedford nicht möglich. Nur vier Spielerinnen unterschrieben neue Verträge bei Leicester City, mit Josie Green und Carrie Jones u.a. zwei walisische Mittelfeldkräfte. Dennoch erscheint die Lage im Verein angesichts der Transfers, die die direkte Konkurrenz getätigt hat, eher aussichtslos. Leicester City wird dennoch großen Kampfgeist beweisen und bis zum letzten Spiel um Punkte kämpfen. Eine Überraschungssaison ist jedoch unwahrscheinlich.

Shannon O'Brien
Leicester wird um den Klassenerhalt zu kämpfen haben / Naomi Baker/GettyImages

Die Aufsteigerinnen: Liverpool

Liverpool ist kein klassischer Aufsteiger. Schon alleine darum nicht, weil sie zu einem so großen Verein gehören. Aber der LFC vernachlässigte in den letzten Jahren die Frauenabteilung, und nachdem noch 2014 die Liga gewonnen wurde, traten sie sechs Jahre später den Gang in die zweite Liga an. Das führte aber wohl zu einem Sinneswandel und ein schlagkräftiger Kader wurde zusammengestellt. Star des Teams ist die irische Stürmerin Leanne Kiernan, die mit ihren Toren Liverpool zur Meisterschaft in der Championship schoss. Nach dem Aufstieg verstärkten sich die Reds nochmal vernünftig, zum Beispiel mit der Ex-Wolfsburgerin Shanice van de Sanden und der finnischen Nationalspielerin Emma Koivisto. Der Klassenerhalt ist das erste Ziel, langfristig ist mit dem Kader aber auch mehr drin.

Rachel Furness
Liverpool-Kapitänin Rachel Furness mit der Trophäe, die den Aufstieg der Reds besiegelte / Visionhaus/GettyImages

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