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RB Leipzig bereitet Transfer von Maxence Lacroix vor - Wolfsburg offenbar mit Schmerzgrenze

Oscar Nolte
Maxence Lacroix ist einer der Shootingstars der Bundesliga-Saison
Maxence Lacroix ist einer der Shootingstars der Bundesliga-Saison / Martin Rose/Getty Images
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RB Leipzig steht offenbar in konkreten Verhandlungen mit dem VfL Wolfsburg, um Maxence Lacroix zu verpflichten. Der Bundesliga-Shootingstar würde bei den Sachsen Ibrahima Konate (wechselte zum FC Liverpool) ersetzen. Im Gespräch ist eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro.


Bislang blieb der VfL bei Lacroix hart; sei es nun der BVB oder der FC Chelsea, der in der Autostadt anklopft. Und auch der französische Jungnationalspieler stellte unlängst klar, wie wohl er sich in Wolfsburg fühlt: "Ich habe hier noch drei Jahre Vertrag und bin sehr zufrieden. Klar, im Fußball kann immer mal schnell etwas passieren, aber noch mal: Ich fühle mich beim VfL sehr wohl und es gibt überhaupt keinen Grund, über andere Dinge nachzudenken."

Transfer-Angebot von RB Leipzig für Lacroix soll bei 30 Millionen Euro liegen

Im Werben um Lacroix geht es scheinbar aber vor allem um die nackten Zahlen: wie Sky berichtet, bereitet RB Leipzig ein Angebot in Höhe von 30 Millionen Euro vor, um die Schmerzgrenze der Wölfe zu sprengen. Und wie Lacroix selber sagte: "Im Fußball kann immer mal schnell etwas passieren".

Trotz Qualifikation für die Champions League ist in Corona-Zeiten auch der VfL Wolfsburg auf Einnahmen angewiesen. Sollte Leipzig tatsächlich bereit sein, 30 Millionen Euro zu zahlen, hätte der VfL - abzüglich des Jahresgehalts des Franzosen - in nur einer Saison 25 Millionen Euro mit Lacroix erwirtschaftet. Und da ist nicht einmal der sportliche Wert, den der 21-Jährige in seiner Debüt-Saison für die Wölfe bereits hatte, mit eingerechnet.

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